Vorlesetag in der Marienschule

von Ulf Steinböhmer (Kommentare: 0)

Den bundesweiten Vorlesetag nutzte am Freitag auch Bürgermeister Andreas Stegemann. Er las in der Klasse 3b der Mariengrundschule aus dem Buch „Die kleine Hecke vor“. Passend zum Text projizierte Büchereileiterin und Organisatorin Andrea Coenen-Brinkert die Bilder an die Wand. Diese Gemeinschaftsarbeit kam bei den Mädchen und Jungen aus der Klasse von Christina Hellermann bestens an.

Daran änderten auch nichts die aus Pandemieschutzgründen eingehaltenen Abstände. Während des Lesens saß Andreas Stegemann hinter einer Plexiglaswand. Zudem hatte er großen Abstand zu den Kindern.
„Mir hat es großen Spaß gemacht. Ich fand es auch richtig gut, wie aufmerksam die Kinder zugehört haben“, erklärte Andreas Stegemann nach der halbstündigen Aktion. Zum Dank überreichte er der Klasse eine Urkunde, auf der bescheinigt wird, wie gut die Kinder mitgemacht haben. Zudem erhielten sie einen dreimonatigen Probegutschein, mit der sie die weiteren Angebote der Bücherei kostenlos nutzen können.

Auch die Klasse zeigte sich aufmerksam: Zum Dank überreichte Christina Hellermann den Gästen ein kleines Präsent.
Der Bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest und eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und begeistert Kinder und Erwachsene für Geschichten. In diesem Jahr waren nach Angaben der Veranstalter mehr als 560.000 Menschen daran beteiligt.

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