Wie finanziert man ‚Gemeinschaftswohnen‘?

von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Wie finanziert man ‚Gemeinschaftswohnen‘?

Die Initiative „Zukunft Marienviertel“ arbeitet – zusammen mit der Stadt Dorsten – an der Quartiersentwicklung auf dem ca. 40.000 m2 großen Gelände der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Realschule in Dorsten/Bismarckstraße.

Vorgesehen ist ein integratives Mehrgenerationen-Projekt, u. a. mit Gemeinschaftshäusern, die nachhaltig, aber auch bezahlbar gestaltet werden sollen.
Dieses Ziel schließt besonders entsprechende Objekte für junge Familien mit Kindern ein.

Auf dem traditionellen Weg geschieht eine derartige Projektrealisierung mit Investoren, deren Kosten jedoch ca. 20 bis 30 % über denen weitgehend unbekannter Alternativen liegen. Das Investoren-Modell und besonders diese Alternativen - bei Mietprojekten handelt es sich um ‚Bewohnergenossenschaften‘, bei Eigentumsprojekten um ‚Baugruppen/Baugemeinschaften‘ - werden in der Informationsveranstaltung gegenübergestellt und deren Vor- und Nachteile jeweils aufgezeigt.

Diese Information dient nicht nur dem GHS-Projekt im Marienviertel von Dorsten, sondern gilt für alle Gemeinschaftswohnobjekte – unabhängig vom Standort und Zweck.

Termin:
17.04.2018, 19:00 Uhr im LEO – Fürst-Leopold-Allee 70, 46284 Dorsten
Die Präsentation hält als unabhängige Referentin Frau Susanna Schönrock-Klenner von der SeniorConcept.

Mit dieser Veranstaltung wird ganz Dorsten angesprochen. Interessenten sind herzlich eingeladen (Eintritt frei).

Website: www.zukunft.marienviertel.de
-Mail: zukunft@marienviertel.de

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