innogy Klimaschutzpreis für Heimatverein Deuten

von Christian Sklenak

innogy Klimaschutzpreis für Heimatverein Deuten

Der Heimatverein Deuten konnte sich beim diesjährigen innogy Klimaschutzpreis durchsetzen und wurde heute für seine vielfältigen Projekte rund um den Umwelt- und Naturschutz mit dem 1. Platz und einem Preisgeld von 2.500 Euro ausgezeichnet. Bürgermeister Tobias Stockhoff überreichte gemeinsam mit Dirk Wißel, Kommunalbetreuer bei innogy, den Preis an den Verein.

Den 2. Platz belegte die gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft Dorstener Arbeit mit ihrem Projekt „mobile Photovoltaikanlage“. Zudem erhielt die Gesellschaft 2.000 Euro für ihr Engagement. Die Mäusegruppe des Familienzentrums „Hand in Hand“ wurde für das Anlegen eines Hochbeetes mit 500 Euro und Platz drei belohnt.

„Menschen schon früh an das Thema Umwelt heranzuführenden und bei ihnen ein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln zu wecken, ist das der Grundstein für die Erhaltung eines Lebenswerten Umfeldes. Jede Initiative für den Umweltschutz verdient unsere Hochachtung und Wertschätzung . Gerade das Umweltschutz-Engagement geschieht oft im Verborgenen. Umso wichtiger ist uns diese Möglichkeit der Auszeichnung und Wertschätzung“, sagte Wißel.

Der innogy Klimaschutzpreis ist ein von innogy SE initiierter Preis, der seit vielen Jahren in Dorsten für Leistungen verliehen wird, die in besonderem Maße zur Erhaltung natürlicher oder zur Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen vorzuschlagen. Über die Vergabe entscheidet eine Jury.

Foto oben rechts: Bürgermeister Tobias Stockhoff (l) und innogy Kommunalbetreuer Dirk Wißel (2.v.l.) überreichten den innogy Klimaschutzpreis am 14. Dezember an den Heimatverein Deuten, die Beschäftigungsgesellschaft Dorstener Arbeit und an die Mäusegruppe des Familienzentrums "Hand in Hand"

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