Inklusive Sprechstunde am 26. September in Hervest

von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Inklusive Sprechstunde am 26. September in Hervest

Bürgermeister Stockhoff lädt Menschen mit Behinderung zum Gespräch

Bürgermeister Tobias Stockhoff lädt Menschen mit einer Behinderung und ihre Angehörigen ein zu einer inklusiven Sprechstunde am Donnerstag, 26. September.

In regelmäßigen Abständen steht Bürgermeister Tobias Stockhoff bei den „Bürgermeister vor Ort“-Terminen Bürgerinnen und Bürgern in den Stadtteilen für Gespräche zur Verfügung. Dabei bietet sich die Gelegenheit, Vorschläge und Anregungen zu machen oder einfach Dinge anzusprechen, die im persönlichen Umfeld oder auch ganz allgemein wichtig sind.

Bürgermeister Stockhoff möchte in dieser Reihe ausdrücklich auch auf die Belange von Menschen mit Behinderungen eingehen und Ihnen im Rahmen der Möglichkeiten auch Hilfestellung anbieten. Ganz gleich, ob es um persönliche Dinge im täglichen Leben geht oder es sich um Anregungen handelt, wie die Stadt Dorsten etwas verbessern könnte.

Deshalb bietet Bürgermeister Stockhoff eine „inklusive Bürgersprechstunde“ an am
Donnerstag, 26. September 2019, ab 15.00 Uhr, in der Wohnstätte Tisa / Haus Hall,
Glück-Auf-Straße 6 a, in 46284 Dorsten-Hervest

Wer sein Leben mit Behinderungen meistern muss, sieht die Welt aus einem besonderen Blickwinkel. Das erfährt Bürgermeister Stockhoff in seinen Vor-Ort-Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern immer wieder: Ein fast unmerkliches Gefälle an einem Straßenübergang ist für Rollstuhlfahrer gefährlich, kleinste Kanten sind für Rollatoren unüberwindliche Hindernisse.

An diesem Nachmittag können die Teilnehmer in der Gruppe mit dem Bürgermeister sprechen, es sind aber auch Einzelgespräche möglich.

„Angesichts der Größe unseres Stadtgebiets und der Finanzlage werden wir natürlich keine rundum behindertengerecht ausgebaute Stadt schaffen können. Aber wenn uns die Betroffenen – also die wahren Experten – auf besondere Situationen hinweisen, dann werden wir an vielen Stellen auch kreative und einfache Lösungen finden“, hofft der Bürgermeister auf rege Beteiligung und anregende Diskussionen.

Text: Stadt Dorsten

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