2016

Nachtwächter-Rundgänge: Für die erste Tour im neuen Jahr sind noch Plätze frei

Die Termine bis März im Überblick

Für den ersten Nachtwächter-Rundgang im Jahr 2017 kann die Stadtinfo noch freie Plätze anbieten. Am Mittwoch, 4. Januar, geht es um 19 Uhr an der Recklinghäuser Straße 20 los. Der Nachtwächter führt die Teilnehmer eine Stunde lang durch die Gassen der Dorstener Altstadt, erzählt unterwegs lustige Anekdoten und auch manche schaurige Geschichte aus der Vergangenheit.

Die Teilnahme kostet 7 Euro pro Person, darin ist ein abschließender „Mondscheintrunk“ im Alten Rathaus am Marktplatz enthalten.

Buchungen und weitere Informationen bei der Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Straße 20, Telefon 02362 / 30 80 80, oder per E-Mail an stadtinfo@dorsten.de 

Zum Vormerken hier bereits die kommenden Nachtwächter-Termine: 20. Januar,
10. und 22. Februar,
8., 22. Und 31. März,
mittwochs jeweils um 19 Uhr, freitags immer um 20 Uhr ab Stadtinfo.

2016 von Martina Jansen

Die Jürgen-Salamon-Stiftung – der soziale Gedanke lebt weiter

In Gedenken an den vor vier Jahren verstorbenen Unternehmer Jürgen Salamon führt seine Familie sein soziales Engagement fort.

Die von Katharina Salamon und ihren Töchtern Kristina Salamon und Helena Limberg 2014 gegründete Stiftung dient der Förderung des Sports, des Tierschutzes, der Volks- und Berufsbildung, von Kunst und Kultur, jeweils insbesondere im Raum NRW und Hamburg. Weitere Zwecke der Stiftung sind die Heimatkunde und -pflege in Dorsten sowie die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen, wie es auf der Homepage der Stiftung heißt.

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2016 von Martina Jansen

Schutz der Innenstadt trifft auf viel Zustimmung

Maßnahme soll Terroranschlag erschweren und verzögern

Die Wassertanks, die vor Weihnachten rund um den Innenstadtkern aufgestellt wurden, um einen Anschlag auf Menschenleben mit einem großen Fahrzeug zu erschweren, werden im Januar durch Betonbausteine ersetzt. Diese waren auf die Schnelle nicht lieferbar. Die Stadt wird außerdem Bürgeranregungen aufgreifen und prüfen, ob Durchfahrtshemmnisse dauerhaft installiert werden können, wenn die Innenstadt 2017 / 2018 mit dem Projekt „Wir machen MITte“ umgestaltet wird.

Da es neben viel Zustimmung in den sozialen Medien (z.B. auf dem Facebook-Profil des Bürgermeisters, https://www.facebook.com/stockhoff2014/photos/a.1552843811606936.1073741831.1536451323246185/2198531773704800/ ) auch einige Kritik gab an dieser kurzfristig getroffenen Maßnahme („purer Aktionismus“, „Aprilscherz“), seien der Zweck und die dahinter stehenden Überlegungen hier noch einmal verdeutlicht.

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2016 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Wenn das Geschenk kein Volltreffer war

Das Smartphone tritt seinen multimedialen Dienst erst gar nicht an, das heiß begehrte Tablet liegt doppelt unterm Tannenbaum, SOS-Päckchen mit Schlips, Oberhemd und Socken erfreuen nur scheinbar: Mechthild Clever-Schmitz, Leiterin der Dorstener Verbraucherzentrale gibt rund um Reklamation und Umtausch unliebsamer Gaben nach dem Weihnachtsfest folgende Tipps:


Umtausch: Trifft das Geschenk partout nicht den Geschmack oder lag es gleich zweimal unter dem Weihnachtsbaum, haben Käufer keineswegs automatisch ein Recht, das Präsent umzutauschen. Vielmehr sind sie auf die Kulanz des Händlers angewiesen. Wer sich nicht schon beim Kauf schriftlich hat zusichern lassen, dass das Geschenk umgetauscht werden kann, der hat schlechte Karten, wenn der Händler die Ware nicht zurücknehmen will, bloß weil sie nicht gefällt.

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2016 von Martina Jansen

Jung und Alt finden zueinander: GSW-Schüler führen Musical für AWO-Senioren auf

Schon lange gehört es zum Schulleben der Gesamtschule Wulfen, dass junge Menschen den Kontakt zu den Bewohnern des AWO-Seniorenheims suchen.
Jetzt kamen die Senioren einer Einladung der Gesamtschule in das Forum nach. Die Musical-AG des fünften Jahrgangs hatte das Stück „Weihnachtsfest in England“ unter Anleitung von Annegret Hüls eigens für ihre älteren Gäste geprobt und führte es auf. Diese dankten den kleinen Künstlern mit langanhaltendem Applaus.
„Die pädagogische Idee, Schule nach außen hin zu öffnen und mit öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde in Kontakt zu treten, und der Anspruch des Religionsunterrichts, Glauben auch ein Stück lebendig werden zu lassen und im Alltag zu verwirklichen, führten zu dem Ansatz, junge und alte Menschen einander näher zu bringen und somit gegenseitiges Verständnis zu fördern“, sagt Schulleiter Hermann Twittenhoff.

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2016 von Martina Jansen