Dezember 2016

5.000 Euro für das Kinderpalliativzentrum

Das Autohaus Borgmann GmbH und seine Mitarbeiter übergaben kurz vor Weihnachten einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro für das Kinderpalliativzentrum der Kinder- und Jugendklinik Datteln. Am Firmenhauptsitz in Dorsten-Wulfen überreichten die Geschäftsführer Clemens Borgmann, (r.) und Jörg Borgmann (2.v.r.) und Prokurist Dietmar Erwig-Drüppel (l.) den Spendenscheck an Nicole Sasse (2.v.l.), der Geschäftsstellenleiterin des Freundeskreises Kinderpalliativzentrum Datteln e.V.. Das Autohaus Borgmann GmbH ist mit acht Betriebsstätten im gesamten Ruhrgebiet ansässig.

2016 von Christian Sklenak

Sportlerkarte: Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Freizeitbad Atlantis und dem Stadtsportverband Dorsten ist verlängert

Als Ausdruck gemeinsamer Zielsetzungen zur Erhaltung und Stärkung der örtlichen Vereine und des Freizeitbades Atlantis Dorsten ist die seit dem 01.01.2013 bestehende Kooperationsvereinbarung zwischen dem Freizeitbad Atlantis und dem Stadtsportverband Dorsten verlängert worden.

Mit einer Kooperationsvereinbarung wurde zum 01.01.2013 die Dorstener Sportlerkarte aus der Taufe gehoben. Vereinsmitglieder von Dorstener Sportvereinen und deren Angehörige, insgesamt also schätzungsweise über 60.000 Dorstener, können mit dieser Karte Vergünstigungen im Freizeitbad Atlantis realisieren. So gewährt das Bad bei Vorlage der Sportlerkarte nicht nur 2,50 Euro Rabatt auf den Eintrittspreis in das Spaßbad, sondern gewährt auch 10 % auf Schwimmkurse und ebenfalls 2,50 Euro Rabatt auf den Eintritt in die Sauna- und Wellnesslandschaft des Atlantis. Abgerundet wird die Kooperation durch einen satten 10 Euro-Rabatt auf die monatlichen Entgelte für ein Fitness-Abo.

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2016 von Martina Jansen

20 Jahre Treue

Wer die Glühwein-Hütte an der Eisbahn auf dem Dorstener Marktplatz besucht, der wird auch Marie José Camalho da Silva-Glasmeier kennen. Seit über 20 Jahren arbeitet die gebürtige Portugiesin nun schon in der kalten Jahreszeit für die Firma interevent GmbH an der Dorstener Eisbahn. Geschäftsführer Thomas Hein ließ es sich nicht nehmen, der vor 26 Jahren nach Dorsten gekommenen und auf den Spitznamen „Sesa“ hörende Frohnatur mit einem großen Blumenstrauß zu überraschen.

2016 von Christian Sklenak

Entsorgung der Weihnachtsbäume in der Woche nach dem Dreikönigstag

Der Entsorgungsbetrieb der Stadt Dorsten holt Weihnachtsbäume, die ihren Dienst in den Familien geleistet haben, in der Woche nach dem Dreikönigstag (6. Januar) an folgenden Tagen in den genannten Ortsteilen bei den Dorstener Haushalten ab:

Montag, 9. Januar: Alt-Wulfen, Deuten, Feldmark (nur Montagsbezirk), Im Stadtsfeld, Altendorf-Ulfkotte
Dienstag, 10. Januar: Holsterhausen, Marienviertel
Mittwoch, 11. Januar: Rhade, Lembeck, Barkenberg (innen)
Donnerstag, 12. Januar: Hervest (außer Marienviertel); Barkenberg (außen)
Freitag, 13. Januar: Hardt, Östrich, Altstadt, Feldmark (nur Freitagsbezirk)

Ausrangierte Weihnachtsbäume sollten am Leerungstag der Abfallbehälter ab 7 Uhr neben die Mülltonne gestellt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob an diesem Tag die Restmüll-, Bio-, Papier- oder gelbe Tonne geleert wird. Die Weihnachtsbäume werden von einem separaten Fahrzeug des Entsorgungsbetriebes abgeholt.

Lametta – auch kleine Reste – und sonstiger Baumschmuck sollten sorgfältig entfernt werden. Diese Fremdstoffe stören bei der Kompostierung der Weihnachtsbäume. Daher dürfen die Bäume auch nicht in Plastiksäcke verpackt werden.

Wer seinen Weihnachtsbaum gerne noch etwas länger in der Wohnung behalten möchte, kann ihn später gerne im Rahmen der Grünabfallannahme kostenfrei abgeben am Wertstoffhof des Entsorgungsbetriebes (An der Wienbecke 15), in der Stadtgärtnerei Dorsten (Hasselbecke) sowie bei der Firma Humbert in Wulfen (Wienbachstraße 14-23). Eine spätere Abholung durch den Entsorgungsbetrieb ist nicht möglich.

2016 von Martina Jansen

Heute treffe ich ... Tobias Stockhoff, amtierender Bürgermeister

Tobias Stockhoff hat sich die Tüshaus Mühle als Treffpunkt gewünscht.

Da er in Deuten die Grundschule besuchte, passt das Ambiente sehr gut. Könnten die alten Gemäuer reden, würden sie gewiss auch eine Menge zu erzählen haben – so wie mein heutiger Gesprächspartner. Davon bin ich jedenfalls überzeugt.

„Hallo, Frau Jansen“, begrüßt mich unser Stadtoberhaupt. „Hallo, Herr Stockhoff“, grüße ich zurück – und trete prompt in das erste Fettnäpfchen. Die korrekte Anrede hätte „Guten Tag, Herr Bürgermeister“ lauten müssen, aber der „Herr Bürgermeister“ winkt ab, als ich es bemerke. „Wir bleiben beim zwanglosen ‚Herr Stockhoff‘“, bietet er mir an und das meint er wohl auch so. Respekt und Anerkennung hängen nun mal nicht von der Anrede ab.

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2016 von Martina Jansen