Juni 2016

Heute treffe ich ... Lambert Lütkenhorst, ehemaliger Bürgermeister in Dorsten

Lütkenhorst steht auf der Klingel, hier bin ich also richtig. Ein wenig nervös bin ich schon, habe aber kaum Zeit darüber nachzudenken, denn da öffnet mir auch schon Marianne Lütkenhorst, eine freundliche Frau mit einem herzlichen Lächeln, die Tür und bittet mich in ihren Garten. Da steht sie also die grüne Bank, das Abschiedsgeschenk der ehemaligen Mitarbeiter ihres Mannes an ihren scheidenden Chef, welche Lambert Lütkenhorst in unserer letzten Ausgabe als seinen „Lieblingsplatz“ vorstellte. Dahinter ein riesiger, top gepflegter Garten, eine Oase mitten in Holsterhausen. „Dann will ich mal Frau Jansen begrüßen“ höre ich hinter mir eine Stimme und ein modern gekleideter Alt-Bürgermeister, dem man seine mittlerweile 68 Jahre nicht ansieht, begrüßt mich.
Wir setzen uns auf die Bank, trinken Kaffee und unser Altbürgermeister verrät mir, dass dieses Haus in Holsterhausen sein Geburtshaus ist.

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2016 von Martina Jansen

GSW ist die Kulturschule Dorstens

Mit der Kulturschule zu mehr Bildungsgerechtigkeit

200 Kulturprojekte in fünf Jahren Zusammenarbeit: Johannes Kratz, Leiter der Gesamtschule Wulfen, und Ariane Schön, Kulturagentin für kreative Schulen, ziehen eine erfreuliche Bilanz. „Keine Schule im Großraum Dorsten ist auf dem Gebiet der Kultur so aktiv wie die Gesamtschule Wulfen“, lobt Ariane Schön das jahrelange Engagement, das zum Ziel hat, bei Kindern und Jugendlichen Neugier für künstlerische Aktivitäten zu wecken und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur zu vermitteln. „Dafür hat unsere Schule ein umfassendes und fächerübergreifendes Angebot der kulturellen Bildung entwickelt und Kooperationen zwischen der Schule und Kulturinstitutionen aufgebaut“, ergänzt Johannes Kratz.

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2016 von Martina Jansen

Vereinsfahrt zur Schwanenburg nach Kleve

Eine Fahrt zur Klever Schwanenburg sowie den dortigen barocken Gartenanlagen am Samstag, dem 10. September 2016, richtet der Heimat- und Geschichtsverein Schermbeck aus. Hierzu sind auch Nichtvereinsmitglieder sehr herzlich eingeladen. Die Kostenumlage beträgt 33 Euro pro Person für Fahrt, Eintritt, Führungen und Mittagessen. Der Besuch umfasst fachkundige Führungen durch die Schwanenburg sowie die barocken Gartenanlagen in Kleve. Hierbei sollen insbesondere auch Bezüge zu unserer näheren Heimat hergestellt werden. 
Die Besichtigungen sind mit fußläufigen Passagen von einigen hundert Metern verbunden.

Treffen zur Abfahrt von Schermbeck mit einem bequemen Reisebus ist morgens um 09:00 Uhr an der Haltestelle am Rathaus. Rückkehr in Schermbeck um etwa 17:30 Uhr. Die Teilnehmeranzahl ist auf höchstens 45 Mitfahrer begrenzt. Die Anmeldungen werden nach ihrem Eingangsdatum berücksichtigt. Eine Anmeldung ist erst verbindlich, wenn die Reisekostenumlage auf dem Bankkonto des Heimat- und Geschichtsvereins eingegangen ist. Verbindliche Anmeldungen bitte bis spätestens zum 15. Juli 2016 persönlich, telefonisch oder via E-Mail an die Volksbank Schermbeck, Frau Teresa Zielinski, Telefon 02853/98-38, E-Mail: teresa.zielinski@vb-schermbeck.de

2016 von Martina Jansen

Tempo-Kontrollen in der Woche vom 27. Juni bis 2. Juli

Der Radarwagen der Stadt wird in der kommenden Woche folgende Straßen besonders in den Blick nehmen:

Glück-Auf-Straße, Halterner Straße, Zum Holtberg, Hauptstraße und Nonnenkamp (im Bereich der Schule)

Darüber hinaus muss natürlich im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden.

2016 von Martina Jansen

Hervest: Verkehrsbehinderungen durch Tiefbauarbeiten

Kreisverkehr Glück-Auf-Straße / Harsewinkel teilweise gesperrt

Wegen dringender Reparaturarbeiten an Wasserleitungen kann der Kreisverkehr Glück-Auf-Straße / Im Harsewinkel ab Montag, 27. Juni, bis voraussichtlich Freitag, 1. Juli, nur eingeschränkt befahren werden.

Der Ast der Glück-Auf-Straße in Fahrrichtung Halterner Straße muss voll gesperrt werden. Der Abschnitt des Kreisverkehrs zwischen diesem Ast und dem Ast „Im Harsewinkel“ in Richtung Halterner Straße wird wegen einer weiteren Schadstelle innerhalb des Kreisverkehrs nicht befahrbar sein, so dass der Kreisverkehr als solcher nicht mehr nutzbar sein wird.

Zwischen den drei nicht gesperrten Zufahrten zum Kreisverkehr wird der Verkehr mit einer Lichtsignalanlage weiterhin möglich sein, allerdings muss mit deutlichen Behinderungen und Wartezeiten gerechnet werden. Der ortskundige Verkehr sollte diesen Kreisverkehr daher vorübergehend möglichst nicht nutzen.

Von der Halterner Straße aus kann weiterhin in die Glück-Auf-Straße eingefahren werden – allerdings nur bis zum Abzweig An der Landwehr.

2016 von Martina Jansen