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Nachrichten aus Haltern

Bauzäune verriegeln den Westuferpark

Die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung haben schon vor geraumer Zeit positiv zur Kenntnis genommen, dass sich einige Halterner Gruppen entschieden haben, am 1. Mai auf ihren traditionellen Umzug zu verzichten. Dabei, so erklären jetzt Polizei und Verwaltung, sollte es auch bleiben, denn die Regeln aus der Coronakrise gelten immer noch: So besteht weiterhin das Ansammlungs- und Kontaktverbot, auf das die Mitglieder der Ordnungspartnerschaft gerade an dem Tag ganz besonders achten und dieses auch durchsetzen werden.

Deshalb werden die Eingänge des Westuferparks mit Bauzäunen dicht gemacht, weil dieser in den letzten Jahren immer mehr zum Wanderungsziel von jungen Menschen geworden ist. Hier stehen Security-Kräfte, die, falls erforderlich, den Ankommenden erklären werden, dass sie dort nicht hinein dürfen.

Grundsätzlich weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass gerade an dem bevorstehenden langen Wochenende ganz besonders auf die bekannten Regeln geachtet werden soll, um der Verbreitung des Virus entgegenzutreten. Natürlich ist es weiterhin erlaubt, zu zweit oder als mehrköpfige Familie draußen zu laufen oder zu radeln, aber Menschenansammlungen sind unbedingt zu vermeiden. Verstöße können auch mit Geldbußen geahndet werden.

2020 von Ulf Steinböhmer

Stadtbücherei öffnet wieder mit Einschränkungen

Eine gute Nachricht für alle, die in den vergangenen Wochen wegen der Coronakrise das Buch- und Medienangebot der Stadtbücherei vor Ort schmerzlich vermissten: die Halterner Bücherei darf ab Dienstag, 28.April, wieder für den Ausleihbetrieb öffnen. Die Öffnungszeiten sind wie gewohnt von Dienstag bis Freitag (9 bis 12.30 und 14.30 bis 18 Uhr) sowie jeden ersten Samstag (9.30 bis 12.30 Uhr). Damit gibt es wieder eine öffentliche Grundversorgung mit Medien und Informationen für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen - auch über die digitalen Angebote hinaus. 

Viele der sonst üblichen Services dürfen allerdings noch nicht angeboten werden, die Nutzung der Arbeits- und Lesebereiche sowie der Internet-Arbeitsplätze ist nicht erlaubt. 

Selbstverständlich werden die gesetzlichen Bestimmungen für den Bibliotheksbetrieb umgesetzt, insbesondere in Bezug auf die vorgeschriebene Besucherregistrierung, die Reglementierung der Besucherzahlen (max. 20 Personen dürfen gleichzeitig in der Bücherei sein), die Vorgaben für den Mindestabstand (1,5 Meter) sowie die Hygiene-und Schutzmaßnahmen für Personal und Kundschaft. Es wird auch explizit auf die Empfehlung der Bundesregierung verwiesen, die die Verwendung eines Mundschutzes empfiehlt.

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2020 von Ulf Steinböhmer

Auch auf dem Markt muss die Maske getragen werden

Wegen des Maifeiertages wird der Wochenmarkt von Freitag auf Donnerstag (30. April) vorverlegt. Gleichzeitig weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass laut Corona- Schutzverordnung ab sofort die Schutzmaskenpflicht nicht nur in den Geschäften, sondern auch auf dem Markt gilt.

2020 von Ulf Steinböhmer

Deutlich mehr betreute Kinder in den Kitas

Bürgermeister Bodo Klimpel erhielt auch in den letzten Tagen einige Fragen rund um das Thema Corona. Die meist gestellten lesen Sie hier:

Wäre es nicht sinnvoll, wenn die Menschen endlich dazu durchringen können, Schutzmasken zu tragen? 

Bodo Klimpel: Ja, das denke ich schon. Deshalb haben wir auch vor einigen Tagen empfohlen, in der Öffentlichkeit Mund und Nase abzudecken. Letztlich begrüße ich es auch, dass nun auch in NRW es ab Montag, 27. April, zur Pflicht wird, im öffentlichen Personennahverkehr und in den Geschäften Masken oder Schals zu tragen. Ich denke, Pro und Contra dazu sind hierzu ausreichend ausgetauscht. Mir ist es wichtig, dass das Tragen der Masken auch signalisiert, dass die Trägerin und der Träger den Schutz der Menschen ernst nehmen. Ebenso wichtig ist es aus meiner Sicht, dass uns die vorgenommenen Lockerungen nicht dazu verleiten, leichtsinnig zu werden. Stichworte wie Mindestabstand, Desinfektion und häufiges Händewaschen bleiben das Gebot der Stunde. 

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2020 von Ulf Steinböhmer

Keine Personenbegrenzung bei Beerdigungen

Die Stadtverwaltung weist auf einen entscheidenden Punkt hin, den die NRW-Landesregierung in der Corona-Schutzverordnung geändert hat: Bei Beerdigungen gilt nun nicht mehr die strikte Begrenzung der Teilnehmerzahl. Sehr wichtig bleibt die Einhaltung der Mindestabstands- und Hygieneregeln.

2020 von Ulf Steinböhmer