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Nachrichten aus Dorsten

basta: Erfolgreiche A-cappella-Gruppe präsentiert sich in Dorsten

Nach drei Jahren ist es endlich soweit: basta, eine der erfolgreichsten A-cappella-Gruppen Deutschlands, gehen mit brandneuem Album und Programm auf große Deutschlandtournee. „Domino“ heißt der neue Streich der fünf Kölner. Mit dem gleichnamigen Song präsentiert sich basta’s neuer Bass Arndt Schmöle dem Publikum.

Aber bei aller Komik sind es auch gerade die Zwischentöne, die basta’s Lieder auszeichnen. Auch das lieben die zahlreichen Fans so an ihnen: wie sie die Poesie in den Widrigkeiten des Lebens finden, in den kleinen Momenten, die so leicht übersehen werden. Es sind Liebeserklärungen an das Leben, die basta macht.

Allzu viel Ruhe sollten Sie sich vom Abend natürlich trotzdem nicht versprechen. Schließlich ist der Name  Programm: basta’s neue Show ist einfach umwerfend. Am 14. februar kommen basta mit ihrem neuen Tourprogramm "Domino" um 18.00 Uhr in die Aula der St. Ursula Realschule. Karten ab 22 Euro gibt es im Voverkauf unter 0178-2838005 oder auf adticket.de

Mehr zur Band finden Sie unter http://basta.area-entertainment.de/

Foto oben rechts http://basta.area-entertainment.de/

2016 von Christian Sklenak

Sparen und Gutes tun: Dorstener Gutscheinbuch gegen Spende an Kinderschutzbund erhältlich

Geld sparen, Dorsten erleben und zugleich etwas für einen guten Zweck tun: Das geht nun dank einer Aktion des Teams von meinDorsten.de. Die Herausgeber des ersten Gutschein- und Erlebnisbuchs für Dorsten und Schermbeck haben dem Kinderschutzbund Dorsten 500 Exemplare zur Verfügung gestellt, die – nur so lange der Vorrat reicht! – gegen eine Spende von mindestens fünf Euro abgegeben werden.

Das Geld kommt der Initiative „Bildung schafft Zukunft“ zugute. Der Kinderschutzbund ist Träger der Initiative und Bürgermeister Tobias Stockhoff ihr Schirmherr.

Erhältlich ist die streng limitierte Auflage ab Donnerstag in der Stadtinfo Dorsten (Recklinghäuser Straße 20) sowie an der Kasse des Freizeitbades Atlantis.

Mit dieser Spendenaktion können Käufer ein echtes Schnäppchen machen: Das Gutschein- und Erlebnisbuch kostet regulär 29 Euro. Enthalten sind Vergünstigungen und Rabatte in rund hundert Unternehmen in Dorsten und Schermbeck im Gesamtwert von über 1000 Euro. Wer allein die beiden Gutscheine fürs Freizeitbad Atlantis einlöst (zwei Tageskarten und zwei Curry-Mahlzeiten zum Preis von jeweils einer), für den würde sich die Spende an den Kinderschutzbund schon dreifach rentieren.

Von diesem ersten Gutschein- und Erlebnisbuch für Dorsten und Schermbeck profitieren Unternehmer und Kunden gleichermaßen, erklärt erklärt Carolin Heyer, Assistentin der Geschäftsleitung von meinDorsten.de: „Mit diesem Leitfaden durch die Dorstener Geschäftswelt können Bürgerinnen und Bürger vergünstigt ihre Stadt entdecken. Zugleich wird Kaufkraft in der heimischen Wirtschaft gebunden.“

Bürgermeister Tobias Stockhoff begrüßt die Aktion: „Auf diesem Wege findet das Buch noch größere Verbreitung. Ich finde es großartig, dass davon nicht nur Kunden und Wirtschaft profitieren, sondern auch die Initiative Bildung schafft Zukunft.“

Diese Initiative des Kinderschutzbundes stattet bedürftige i-Männchen seit sechs Jahren mit „Starterpaketen“ aus und finanziert im laufenden Jahr weitere Unterrichtsmaterialien. Zuletzt konnten auch die Hausaufgabenbetreuungen bei den mobilen Jugendhilfen im Stadtgebiet von der Aktion profitieren.

Infos über „Bildung schafft Zukunft“ im Internet auf der Seite www.kinderschutzbund-dorsten.de (dort unter „Projekte“) zum Gutscheinbuch auf www.meinDorsten.de

2016 von Christian Sklenak

Närrische Regenten zu Besuch im Rathaus

Bürgermeister Stockhoff empfängt Stadtprinzenpaar Heidrun I. und Robert I.

Prinzlichen Besuch empfing Bürgermeister Tobias Stockhoff im Rathaus: Dorstens närrische Regenten Prinz Robert I. Keiner und Prinzessin Heidrun I. Keiner machten dem Stadtoberhaupt die Aufwartung, begleitet von Adjutant Dietrich Hardt und Hofdame Melanie Lokies.

In dieser Session stellt der Holsterhausener Carnevals Club (HCC) das Stadtprinzenpaar. Nachdem der Bürgermeister schon bei vielen kurzweiligen karnevalistischen Gelegenheiten mit den Dorstener Tollitäten gefeiert hat, freut er sich nun auf den Höhepunkt der Session, den Dorstener Rosenmontagszug am 8. Februar.

Bürgermeister Stockhoff: „Dorsten ist zu viel Westfalen und zu wenig Rheinland, um schon eine echte Karnevalshochburg zu sein. Aber richtig feiern – das können wir hier auch ganz hervorragend. Das beweisen die Dorstener Karnevalisten, die vielen beteiligten Vereine und auch die Bürgerinnen und Bürger jedes Jahr beim Zoch rund um die Altstadt. Ich freue mich, dass diese schöne Tradition fortgesetzt wird.“

Der Rosenmontagszug in Dorsten startet am 8. Februar um 14.11 Uhr am Südwall auf die Strecke rund um die Altstadt und endet an der Eishalle (Crawleystraße).

Foto oben rechts (v.l.): Hofdame Melanie Lokies, Bürgermeister Tobias Stockhoff, Prinzessin Heidrun I. Keiner, Prinz Robert I. Keiner und Adjutant Dietrich Hardt. Foto: Stadt Dorsten

2016 von Christian Sklenak

Vorsicht, Ganoven am Werk! Feuerwehr macht keine Rauchmelder-Kontrollen in privaten Haushalten

An einigen Dorstener Haustüren haben in den vergangenen Tagen Personen geklingelt und angegeben, sie seien von der Feuerwehr und wollten die Einhaltung der Rauchmelder-Pflicht überprüfen.

Achtung: Hier sind mit einiger Sicherheit Betrüger am Werk!

Niemand von der Dorstener Feuerwehr – weder von den hauptamtichen Kräften noch von den Freiwilligen aus den acht Löschzügen – führt solche Kontrollen durch.

Bürgerinnen und Bürger sollten die immer wieder genannten Grundsatz beachten:

Lassen Sie niemals fremde Personen in Ihre Wohnung oder Ihr Haus!

Überprüfen Sie die angegebenen Vorwände der fremden Personen, rufen Sie die jeweils genannten Institutionen an. Rufen Sie im Zweifel die Polizei an.

Welche Tricks hinter den Besuchen von angeblichen „Rauchmelder-Kontrolleuren“ stecken können, hat vor einigen Monaten das Forum Brandrauchprävention e.V. „Rauchmelder retten Leben“ erläutert. Die Hinweise sind zu finden auf der Internetseite http://www.presseportal.de/pm/79361/3025412.

Zusätzliche Info:Wer sich über Rauchmelder informieren möchte, bekommt darüber hinaus Informationen beim „Vorbeugenden Brandschutz“ der Dorstener Feuerwehr unter den Rufnummern 66-3210 oder 66-3209.

2016 von Christian Sklenak

Mercaden-Baustelle - Bomben-Verdachtspunkt wird erst untersucht

Aufgekommene Gerüchte, es solle bereits am kommenden Montag im Umfeld der Mercaden zu einer Entschärfung von Kampfmitteln aus dem 2. Weltkrieg und damit verbunden Evakuierungen kommen, entbehren jeder Grundlage.

Im Umfeld der Baustelle gibt es einen luftbildausgewerteten Bomben-Verdachtspunkt, der untersucht werden muss. Die Verwaltung wird in der kommenden Woche Absprachen zur weiteren Sondierung mit einer Fachfirma treffen. Ob an der Stelle wirklich Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg liegen, wird sich erst im weiteren Verlauf der Untersuchung zeigen. Diese Arbeiten unter Aufsicht des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Arnsberg können einige Wochen in Anspruch nehmen.

2016 von Christian Sklenak

Tempo-Kontrollen in der Woche vom 18. bis 23. Januar 2016

Der Radarwagen der Stadt wird in der kommenden Woche folgende Straßen besonders in den Blick nehmen: Gahlener Straße, Großer Ring, Erler Straße, An der Landwehr.

Darüber hinaus muss natürlich im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden.

2016 von Christian Sklenak

Dorstener Ausbildungsbörse auf www.myjob-dorsten.de

„Wir wissen, dass zukünftig nicht mehr der Auszubildende um einen Ausbildungsplatz bemühen muss, eher müssen die Unternehmen nach Azubis auf die Suche gehen“, so fasste Schulleiter Johannes Kratz von der Gesamtschule Wulfen die Problematik des demographischen Wandels direkt zum Auftakt an. Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Vereins myjob.dorsten e.V. stellte Johannes Kratz mit Unterstützung seitens Willi Cihak (“BiBi am See“) das neue Tool „Dorstener Ausbildungsbörse“ vor, dass ab sofort auf dem Infoportal “myjob-dorsten.de“ freigeschaltet ist.

Schülerinnen und Schüler können sich, genauso wie Unternehmen, im persönlichen Bereich in die Börse aufnehmen lassen. Über ein anonymes Profil werden Informationen für die Unternehmen sichtbar Vom Schulabschluss über die fachlichen, methodischen oder sozialen Kompetenzen, Interessen außerhalb der Schule, geleistete Schülerpraktika, Teilnahme am Girls- oder Boys-Day bis hin zu Bescheinigungen über zusätzliche Leistungen kann das Unternehmen etwas über den dahintersteckenden Ausbildungsanwärter erfahren. Des Weiteren können Schülerinnen und Schüler die Berufssparte über ein Pulldown-Menü voreinstellen. Das Selbe kann das Unternehmen machen und erhält somit auch nur die Anwärter des jeweils gewählten Berufszweiges. Findet das Unternehmen passende Profile und möchte in Kontakt treten, so kann es über eine E-Mail-Funktion um Einreichung der Bewerbungsunterlagen oder um Kontaktaufnahme bitten. Auch ein Besprechungstermin kann direkt angeboten werden. Die Schülerinnen und Schüler bleiben im gesamten Vorgang anonym, denn die persönlichen Daten sind von den sichtbaren Profildaten getrennt. Die persönliche Daten werden für das Unternehmen erst erkennbar, wenn die abgefragten Personen auf die Anfragen reagieren. „Natürlich haben wir auch den Sicherheitsaspekt nicht vergessen“, so Willi Cihak, „Unternehmen, die sich eintragen möchten, werden nach Eingabe ihrer Daten telefonisch von unserer Seite kontaktiert und erst nach Feststellung der Richtigkeit wird das Unternehmen im Portal freigestellt.“ Über einen persönlichen Login kommen Schülerinnen und Schüler und Unternehmen in ihren persönlichen Bereich.

Die kommenden Wochen werden dazu genutzt, Schulleiterinnen und Schulleiter der Dorstener Schulen über das Portal und die Funktionen zu informieren. „Es ist natürlich sehr wichtig, dass möglichst schnell viele Schülerinnen und Schüler ihr Profil in die Dorstener Azubibörse auf “www.myjob-dorsten.de“ einstellen“, so Arno Schade von der Windor. „Genauso wichtig allerdings ist, dass auch die Dorstener Unternehmerschaft, die Ausbildungsbetriebe informiert werden. Insbesondere die Unternehmen, die bereits mitmachen bei Wirtschaft und Schule als Partner und die Datenbank von “wsp.myjob-dorsten.de“ nutzen, werden wir in den kommenden Wochen gezielt ansprechen!“ 

Wer sich informieren möchte, der findet auf dem Infoportal “myjob-dorsten.de“ viel Informationen und auf dem Link zur Berufswelt in Dorsten die Datenbank. Hier finden sich bereits ca. 100 Dorstener Unternehmen. „Mit der neuen “Dorstener Ausbildungsbörse“ bieten wir Schülerinnen und Schülern erste Erfahrungen im lokalen Bewerbungsprozess und Unternehmen Chancen und Möglichkeiten frühzeitig aktiv zu werden und passende Bewerber/innen für den Ausbildungsplatz zu gewinnen,“ so Johannes Kratz. Alle Infos und Kontakte auf “www.myjob-dorsten.de“.

Foto oben rechts: Johannes Kratz (l.), Schulleiter  Gesamtschule Wulfen, und Willi Cihak (r.), “BiBi am See“, stellten gemeinsam mit Ulla Busch, Projektbegleiterin des Vereins myjob-dorsten e.V., die neuen Funktionen der Dorstener Ausbildungsbörse “myjob-dorsten.de“ vor.

2016 von Christian Sklenak

Don-Bosco-Schüler in Lembeck engagieren sich für Flüchtlinge

Bürgermeister Stockhoff nimmt Spende entgegen und dankt für Engagement

Der Spielzeugmarkt an der Lembecker Don Bosco-Grundschule ist immer im September ein besonderes Ereignis für die Kinder und ihre Eltern. Der letzte Markt aber war noch einmal anders: Die Klasse 4b hatte im Religionsunterricht mit Lehrerin Christina Graf über die Einrichtung einer Flüchtlingsunterkunft in der alten Laurentiusschule gesprochen, über die Situation von Flüchtlingen insgesamt und hatte entschieden, den Markt diesmal mit einer Aktion für die Flüchtlinge zu verbinden.

Unterstützt durch Klassenlehrerin Eva Wemhoff, den Förderverein, die Schule und ihre Eltern hatten die Kinder Spielzeug gesammelt, teils an diesem Tag verkauft, teils weitergegeben an andere Dorstener Einrichtungen, die Familien mit Kindern betreuen. Kleiderspenden wurden an die Lembecker Kleiderkammer weitergereicht und zudem Geldspenden gesammelt.

Der stolze Erlös am Ende: 887 Euro konnten die Viertklässler am Mittwoch gemeinsam mit ihren Lehrerinnen, Schulleiterin Johanna Walt und Silvia Lensen vom Förderverein an Bürgermeister Tobias Stockhoff überreichen. Der nahm das Geld gerne stellvertretend für die Lembecker Flüchtlingshilfe entgegen und versicherte, die Summe werde wie von den Kindern gewünscht für die Sprachförderung eingesetzt.

Für die Don Bosco-Schule soll aus der Aktion nachhaltiges Engagement entstehen. Schulleiterin Johanna Walt: „Unter dem Motto Kinder helfen Kindern wollen wir künftig einmal im Jahr eine Aktion für verschiedene Zwecke starten.“

Das Engagement beeindruckte Bürgermeister Stockhoff: „Es ist toll, wenn sich Kinder nicht nur gründlich mit der Situation von anderen Menschen auseinandersetzen, sondern daraus auch noch ein Hilfsprojekt machen. Wichtig finde ich, dass diese Auseinandersetzung nicht abstrakt bleibt, sondern hier ganz anschaulich ist – indem die Hilfe hier vor Ort entsteht und ebenso vor Ort eingesetzt wird.“

Foto oben rechts: Stolz präsentieren die Viertklässler der Don Bosco-Schule Bürgermeister Tobias Stockhoff den Spendenscheck über 887 Euro.

2016 von Christian Sklenak

Gastfamilien für südafrikanische Schüler gesucht

Der Freundeskreis Südafrika sucht für sein Austauschprogramm im Jahre 2016 Gastfamilien in Deutschland, die für vier Wochen bzw. drei Monate einen südafrikanischen Jugendlichen aufnehmen. Die Schülerinnen und Schüler der 9.-12. Klasse sind 14 bis 18 Jahre alt. Sie werden während ihres Deutschlandaufenthaltes mit ihren deutschen Gastgeschwistern am Unterricht teilnehmen, soweit der Aufenthalt nicht in die Ferien fällt.

Die Jugendlichen kommen im Jahr 2016 in drei Gruppen nach Deutschland: Ende Juni und Anfang/Mitte Dezember jeweils für vier Wochen sowie Mitte Oktober für drei Monate.

Der Freundeskreis Südafrika organisiert die Bahnfahrt zu den Gastfamilien sowie die Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung. Die Schüler bringen ihr eigenes Taschengeld mit. Die Gastfamilien bieten den Jugendlichen Unterkunft, Verpflegung und die Teilnahme am Familienalltag.

Der Freundeskreis Südafrika ist eine unpolitische Privatinitiative, die 1996 von Lodie de Jager, einem südafrikanischen High-School-Lehrer ins Leben gerufen wurde. Sein Anliegen war es Brücken der Freundschaft zwischen südafrikanischen und deutschen Jugendlichen zu bauen und  voneinander zu lernen.

Interessierte Familien können unverbindlich weitere Informationen anfordern bei:

Freundeskreis Südafrika, Petra  Jacobi, Tel. 0521.160050, www.freundeskreis-suedafrika.de, petra@freundeskreis-suedafrika.de

2016 von Christian Sklenak

Mr. Trucker Autotombola - Hauptpreise wurden übergeben

Die Hauptgewinne der Mr. Trucker Autotombola wurden am 9. Januar im Autohaus Borgmann an die glücklichen Gewinner übergeben. Über den Hauptpreis, einen Hyundai i10 freuen sich Ali Kalkan und Jürgen Lonki aus Hervest-Dorsten, die gemeinschaftlich 10 Lose auf dem Weihnachtsmarkt erworben hatten. Den 2. Preis, ein Elektrofahrrad, nahm Helmut Kiefer aus Holsterhausen entgegen.

Noch zwei Hauptgewinne warten auf ihre Gewinner: Los Nr. 5888 (Flachbildschirm) und die Los Nr. 9688 (Tablet-Computer).

Foto oben rechts (v. l.): Helmut Kiefer, Jörg Borgmann, Norbert Holz und Sabine Mittermayr (Mr. Trucker Kinderhilfe) Ali Kalkan und Jürgen Lonki.

2016 von Christian Sklenak