Nachrichten aus Dorsten

Hervester Spezialitäten

Video-DVD über den Strukturwandel in Hervest-Dorsten nach dem Auslaufen des Steinkohlebergbaus in 2001 / Welturaufführung in der Bibi am See

Das Videoprojekt über den Strukturwandel in Hervest nach dem Auslaufen des Steinkohlebergbaus in 2001 mit dem Titel "Hervester Spezialitäten" ist fertig. „Die Gesamtschule Wulfen feiert gemeinsam mit der Projektleiterin Sabine Bornemann am Montag, 21. Nov. 2016, um 19 Uhr in der Bibi am See die ‚Welturaufführung‘“, freut sich Schulleiter Hermann Twittenhoff. Dieses Videoprojekt war von 2012 bis 2016 ein jahrgangsübergreifendes, offenes Angebot für Schüler aus den Jahrgängen 7 bis 10 an der Gesamtschule Wulfen.

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2016 von Martina Jansen

Sprechstunden für Anwohner der Flüchtlingsunterkunft

Stadt sammelt Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern für die Umgestaltung

Anregungen und Sorgen von Bürgern sollen soweit möglich berücksichtigt werden, wenn das Schulzentrum rund um das alte Petrinum zu einer Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes für Flüchtlinge umgebaut wird – unabhängig davon, dass die Entscheidung des Ministeriums für diese ZUE noch aussteht. Das hatten Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller und Bürgermeister Tobias Stockhoff Ende September bei einem ersten Bürgerinformationsabend zu diesem Vorhaben versprochen.

In einem ersten Schritt bietet nun Petra Kulhoff, Koordinatorin für Flüchtlingsarbeit bei der Stadt Dorsten, ab 22. November zunächst insgesamt vier Sprechstunden an. Jeweils dienstags von 16.30 bis 17.30 Uhr ist sie für Anwohner ansprechbar im Pfarrheim St. Johannes an der Beethovenstraße, außerhalb dieser Zeiten zudem telefonisch unter 02362 / 66 52 50.
Die Sprechstunden dienen dazu, Anregungen zur weiteren Planung und zur Gestaltung der ZUE zu sammeln. Die exakten Termine: 22. und 29. November, 6. und 13. Dezember. Bei Bedarf können im kommenden Jahr weitere Sprechstunden angeboten werden.

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2016 von Martina Jansen

Ein neuer Baum für das Baumhaus

Integrative Kindergruppe hilft beim Einsetzen einer Moorbirke

Der „Baum am Baumhaus“ wurde schon schmerzlich vermisst. Seit Montag aber steht eine junge Moorbirke im Pflanzrondell zwischen Rathaus und Stelzenbau, streckt ihre Zweige durch das Lichtloch im Dach über dem Verbindungsweg zwischen beiden Gebäuden. Die Grünflächenabteilung der Stadt hatte den schon recht stattlichen Jungbaum für diesen Standort ausgewählt.

Der alte Baum musste vor einigen Monaten aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Der Nachfolger wurde am Montag feierlich begrüßt. Eine integrative Kindergruppe aus dem Baumhaus unter Leitung von Ulla Voigt Mackedanz und Bürgermeister Tobias Stockhoff halfen Michael Buckstegge und Andreas Stoffers von der Stadtgärtnerei, die Birke an ihren Platz zu bringen und anzugießen. Dafür gab’s Applaus von Eltern, ehrenamtlichen Betreuern der Gruppe und Ludger Heyming vom Baumhaus-Verein.

Die Kinder übernahmen zugleich eine symbolische Patenschaft für die Moorbirke und versprachen, gut auf den Baum aufzupassen und ihn im Sommer auch mal zu gießen. Es gibt auch schon erste Idee, das Pflanzrondell im kommenden Jahr vielleicht mit Kunstwerken der Baumhaus-Kinder zu verschönern.

Foto oben rechts: Eine Moorbirke fürs "Baumhaus-Rondell"

2016 von Martina Jansen

Nachtwächtertour am Freitag, 18. November

Es sind noch einige Plätze frei

Für den nächsten Termin der beliebten Nachtwächtertouren am Freitag, 18. November, kann die Stadtinfo noch freie Plätze anbieten. Los geht es um 20 Uhr an der Recklinghäuser Straße.

Der Nachtwächter führt die Teilnehmer eine Stunde lang mit lustigen Anekdoten und manch schauriger Geschichte durch die Gassen der Dorstener Innenstadt. Die Teilnahme kostet 7 Euro pro Person, der abschließende „Mondscheintrunk“ im Alten Rathaus am Marktplatz ist darin bereits enthalten.

Buchungen und weitere Informationen bei der Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Straße 20, Telefon 02362 / 30 80 80, oder per Mail an stadtinfo@dorsten.de  

 

2016 von Martina Jansen

46. Nikolauszug in Gahlen

Romantischer Nikolauszug in Gahlen

Die Weihnachtssterne hängen an den Straßenlaternen, bunte Christbaumkugeln schmücken die Dorfbäume und die Mühlenteichinsel erleuchtet in hellem Glanz - das Dorf Gahlen bereitet sich wieder auf den „Großen Gahlener Nikolauszug“ vor.

Toleranz, Nächstenliebe und Uneigennützigkeit waren die Eigenschaften des heiligen Nikolaus von Myra. An ihn erinnernd, diese Werte fördernd und der Tradition folgend wird Jahr für Jahr der Große Nikolauszug abgehalten, an dem der Nikolaus mit Mitra und Bischofsstab das Dorf Gahlen besucht.

Der Heimatverein Gahlen hat schon vor über 60 Jahren neben dem Umweltschutz und der Landschaftspflege die Bewahrung und das Fördern des Brauchtums in seiner Satzung als wichtigste Aufgabe definiert. Dies treibt ihn an den Nikolauszug jährlich aufs Neue zu gestalten und zu verbessern. Ein schöner Einklang für die Adventszeit und eine der wenigen Gelegenheiten im Jahr, wo die ganze Familie gemeinsam beisammen sein kann.

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2016 von Martina Jansen

Ausgedehnter Wohnungsbrand in der Altstadt machte Menschenrettung über eine Drehleiter notwendig

Die frühen Morgenstunden begannen für die Kräfte der hauptamtlichen Wache, des Löschzuges Altstadt, des Rettungsdienstes und die Bewohner des Hauses, in dem es zu einem Brand kam, bereits mit dramatischen Minuten.

Als die ersten Kräfte die Brandwohnung in der Dorstener Innenstadt erreichten, quoll bereits dichter schwarzer Rauch aus einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses. Mehrere Bewohner standen in der darüber liegenden Wohnung an ihren Fenstern und riefen lautstark um Hilfe, da ihnen der Weg ins Freie durch den bereits verrauchten Treppenraum versperrt war. Umgehend wurde eine Menschenrettung eingeleitet, die anschließend mit einer Drehleiter durchgeführt wurde.
Insgesamt wurden über dieses Rettungsgerät vier Menschen gerettet und in Sicherheit gebracht. Anschließend wurden sie notärztlich begutachtet, eine weitere Versorgung im Krankenhaus war hier allerdings nicht notwendig.

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2016 von Martina Jansen

Tag der offenen Tür in der Frauenklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses

Für großes Interesse sorgte am 12. November der Tag der offenen Tür in der Geburtshilfe des St. Elisabeth-Krankenhauses in Dorsten.

Rund 350 werdende Eltern, die teils mit Großeltern und Geschwisterkindern gekommen waren, nutzten die Chance sich zu informieren. Nicht nur die angebotenen Fachvorträge zur Geburtshilfe im St. Elisabeth-Krankenhaus, sondern auch die Neugeborenenstation sowie die unterschiedlichen Kreißsäle der Dorstener Frauenklinik wurden in Augenschein genommen. Während die Eltern Fragen an das Team um Dr. med. Stefan Wilhelms stellen konnten und sich an Infoständen zu verschiedenen Themen rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt informieren konnten, vergnügten sich die Kleinen mit Clown Beppo, der die Kinder mit viel Slapstick unterhielt.

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2016 von Martina Jansen

Glanzvolle Inthronisierung von Günter I. und Karola I.

Seit dem 11.11. regiert ein neues Stadtprinzenpaar die Jecken aus Dorsten. Mit einer  großen Gala eröffnete die KG Wulfenia 1970 e.V. die närrische Karnevalssaison.

Um 19.11 Uhr fiel der Startschuss. Gut 200 Narren, teils auch karnevalistisch verkleidet, fanden sich gut gelaunt in der Aula des Petrinums ein. Eine gelungene Zusammenstellung aus interessanten Gästen und Akteuren mit Kölner Flair wartete auf sie. Durch das Programm führte Dieter Stanat, der auf speziellen Wunsch des neuen Stadtprinzen nochmals mit Rudolf Haller auf die Bühne ging.

Nach dem traditionellen Einmarsch der Präsidenten zusammen mit der Garde der GMKG „Die Sternburger“ tanzten die Mädchen ihr musikalisches Programm und das närrische Publikum belohnte es mit viel Applaus.

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2016 von Martina Jansen

Zirkus international in Dorsten

Viele Hände, rasches Ende

Dank der tatkräftigen Hilfe von etwa 20 Eltern der teilnehmenden Kinder des Projektes, stand Sonntag nach knapp vier Stunden das Zirkuszelt an der Marler Straße. Hier übten ab Montag 100 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren recht fleißig, ihre Galavorstellung am Freitag sollte ja schließlich reibungslos klappen.
Die Rede ist von einem integrativen Zirkusprojekt, organisiert vom DIF. „Der Mitmachzirkus Jonny Casselly war eigentlich bis ins Jahr 2017 ausgebucht“, so Margarethe Matschinsky, die zweite Vorsitzende des Dorstener Integrationsforums. „Aber die Zirkusfamilie fand unser Projekt so ansprechend, dass sie diese integrative Veranstaltung doch noch, wenn auch mit einem kleineren Zelt, möglich machte.“

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2016 von Martina Jansen

Sichere Fahrt auf der Datenautobahn

Die Nutzung der modernen Medien vom PC bis hin zum Smartphone ist nicht nur für junge Menschen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Facebook, Twitter, WhatsApp und Co. sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Auch im Schulunterricht werden die Chancen genutzt, die Internet und moderne Software bieten. „Mit diesen Chancen sind auch Gefahren verbunden. Fast täglich können wir über Probleme beim „Chatten“, Datenmissbrauch und Verletzungen von Persönlichkeits- und Urheberrechten lesen“, sagt Olaf Herzfeld, Leiter der Bibi am See. Dies erfordert auch Kenntnisse und Erfahrung bei den Lehrkräften, um den Schülern wichtige Informationen zu verantwortlichem Umgang mit den Medien geben zu können.

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2016 von Martina Jansen