Nachrichten aus Dorsten

Förderpreis der Tisa von der Schulenburg-Stiftung für Johanna Tiedtke

Busfahrt nach Essen zur Übergabe am 1. Juli

Die Tisa von der Schulenburg-Stiftung lädt ein zur Übergabe des 7. Förderpreises an die renommierte Künstlerin Johanna Tiedtke. Die Verleihung findet statt am Sonntag, 1. Juli, um 11 Uhr auf dem Welterbe Zollverein in Essen. Die Tisa-Stiftung  ist zu Gast in den neuen Räumen der RAG-Stiftung und der RAG, die seit Ende letzten Jahres dort ein neues Gebäude bezogen haben und mit diesem Umzug symbolisch zurück zu ihren Wurzeln auf den ehemals modernsten und größten Förderstandort Europas zurückkehrten.

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Hansetag in Rostock

Dorsten durch Sternekoch und tolles Radwegenetz gut bekannt

Bei den 38. Internationalen Hansetagen in Rostock am vergangenen Wochenende hat die stadtinfo Dorsten kräftig Werbung für die Lippestadt gemacht. Rund 400.000 Besucher flanierten drei Tage lang in der ehrwürdigen Hansestadt Rostock zwischen Kröpeliner Tor und Neuem Markt, um die insgesamt 119 ausstellenden Hansestädte aus ganz Nordeuropa zu sehen.

„Dorsten, wo liegt das?“, mussten die Mitarbeiterinnen der stadtinfo zwar häufig erst einmal erklären, aber viele Mecklenburg-Vorpommern kannten immerhin den Stadtnamen dank des Fernsehkochs Frank Rosin.

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Projekt „Familiale Pflege“: Zu Hause gut versorgt

Damit Pflege gelingt

Alles ist in bester Ordnung, die Eltern sind noch selbstständig, der Partner ist gesund, die Kinder entwickeln sich prächtig. Der Gedanke, dass sich dieser Zustand ändern kann, wird oft bei beiseitegeschoben. Und dann geschieht ganz plötzlich ein Unfall oder eine Krankheit wird festgestellt. Der Angehörige benötigt plötzlich Hilfe und nichts ist mehr so, wie es war.

Martina Jansen im Gespräch mit den Koordinatoren der „Familialen Pflege“ des St. Elisabeth-Krankenhaus und des St. Sixtus-Hospitals

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Bürgermeister vor Ort: Termine in der Feldmark und in Rhade

Bürgermeister Tobias Stockhoff setzt seine „Bürgermeister vor Ort“-Termine in der Feldmark und in Rhade fort.

Am Dienstag, 26. Juni, ist er ab 16.00 Uhr in der Feldmark für alle Bürgerinnen und Bürger ansprechbar im Pfarrheim St. Johannes, Beethovensraße 1.

Am Donerstag, 28. Juni, lädt der Bürgermeister ab 17.30 Uhr ein zu Gesprächen über alle Themen der Stadt und des Stadtteils Rhade ins Gemeindehaus St. Ewald am Stuvenberg.

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So überstehen Sie heiße Sommernächte

Tipps für einen erholsamen Sommerschlaf

Sommer, Shorts und Flip Flops – lange genug haben wir darauf gewartet. Im Büro mit einer Klimaanlage oder draußen im Biergarten lässt es sich auch gut aushalten, aber wenn wir nach Hause kommen, trifft uns im wahrsten Sinne des Wortes der Schlag. Die Luft steht, wir sind völlig durchgeschwitzt und denken mit Grauen daran, wie wir die kommende Nacht überstehen sollen.

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Sommer, Sonne, Sonnenbrand

Weg mit den Winterstiefeln – her mit den Sandalen

Es ist Sommer, Gute-Laune-Zeit! Ob im Freibad, im Bier- oder eigenen Garten, wir genießen jetzt die warmen Strahlen auf unserer Haut. Nach den kalten Monaten verbringen wir jede Minute draußen, grillen, arbeiten im Garten oder liegen entspannt in der Sonne und lassen uns von den Sonnenstrahlen wärmen. Aber die Sonne beschert uns nicht nur gute Laune, wir brauchen sie sogar. Denn sie bildet das wichtige Vitamin D in unserem Körper, das für den Knochenaufbau zuständig ist.

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Abwasserreinigung und Hochwasserschutz gehören mit zur Daseinsvorsorge

23. Juni – „Tag der Daseinsvorsorge“

Kreis Wesel/ Kreis Recklinghausen/ Kreis Coesfeld. Am 23. Juni ist „Tag der Daseinsvorsorge“. Dazu gehört auch die Gewissheit, dass nicht morgen die Straße unter Wasser steht. Und saubere Gewässer sind ebenfalls ein zentraler Bestandteil einer gesunden und lebens-werten Umwelt.

Den „Tag der Daseinsvorsorge“ hatte der Verband kommunaler Unternehmen im vergangen Jahr ins Leben gerufen, um Bürgerinnen und Bürger für die Leistungen öffentlicher Institutionen zu sensibilisieren, die oft als selbstverständlich betrachtet werden, aber für unseren Alltag, für Wohnen, Arbeitswelt, Verkehr und Freizeit unverzichtbar sind.

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Im „Essbaren Garten“ darf immer montags geerntet werden

Der „Essbare Garten“ im Eingangsbereich zum Freizeitpark Maria Lindenhof wächst und gedeiht.

Manches braucht noch Zeit, um es ernten zu können, einiges ist immer wieder einmal erntereif. Die Pflanzenfee Steffi Strauß, die für den Garten und sein Gedeihen verantwortlich ist, bietet im Juni und Juli montags von 16-18 Uhr Termine an, an denen sie an Interessierte erntereife Pflanzen oder Kräuter verteilt. Sollte gerade nichts reif sein, gibt sie in jedem Fall als Ansprechpartnerin vor Ort wissenswerte Informationen zu allen Fragen dieses Gartens und des heimischen Gärtnerns insgesamt.

Die Termine – jeweils 16 bis 18 Uhr: 25. Juni, 9., 16., 23. Und 30. Juli

Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu immer herzlich ohne Voranmeldung willkommen.

Text: Stadt Dorsten

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Pavillon-Entwurf der Rotterdamer Künstlergruppe „Observatorium“ wird gebaut

Der Stadtkrone-Pavillon im Freizeitpark Maria Lindenhof soll nach einem Entwurf der Rotterdamer Künstlergruppe „Observatorium“ gebaut werden.

Darauf verständigte sich am vergangenen Freitag (15. Juni) eine elfköpfige Fachjury unter Vorsitz von Tim Rieniets, Geschäftsführer von StadtBauKultur.NRW.

Basis des Vorschlags von Observatorium ist eine pavillonartige, offene Holzkonstruktion in Form einer Schale mit einer Höhe von rund 6 Metern und einem maximalen Durchmesser von gut 12 Metern. In einer Höhe von etwa 3,5 Metern ist eine leicht nach unten geneigte Scheibe eingezogen, in deren Mittelpunkt sich Regenwasser sammeln und nach unten abfließen kann.

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Stadt Dorsten trauert um Theo Lensen

Lembecker CDU-Ratsherr war über 25 Jahre politisch aktiv

Mit den Angehörigen trauern Bürgerschaft, Rat und Verwaltung der Stadt Dorsten um Theo Lensen, der am Dienstag im Alter von 76 Jahren verstarb.

Der Christdemokrat war in Dorsten über Jahrzehnte vielfältig ehrenamtlich und politisch aktiv, vertrat von 1975 bis 1998 die Belange seines Heimatdorfes Lembeck im Bezirksausschuss Lembeck/Rhade und gehörte nach Auflösung dieser Stadtteilvertretungen dem Rat der Stadt Dorsten von 1999 bis 2011 an. Wirtschafts- und Baupolitik waren die Schwerpunkte seiner Arbeit, deshalb gehörte er diesen Fachausschüssen auch durchgehend an. Im Bauausschuss war er zudem zweiter stellvertretender Vorsitzender.

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