Nachrichten aus Dorsten

Zurück ins 19. Jahrhundert

Schöne alte Weihnachtszeit in Schermbeck

Am 10.12. findet zum fünften Mal die Schöne alte Weihnachtszeit im Schermbecker Ortskern statt. Über einhundert Schauspieler und Statisten versetzen die Besucher zurück in die Zeit um 1900. Auf der autofreien Einkaufsstraße werden zahlreiche Vereine, Gruppen und Händler ihre Stände aufbauen. Dabei bevorzuge man Selbstgemachtes und Handwerkliches, berichtet Gabi Schmitt, Mitorganisatorin der Gagu-Zwergenhilfe: „Wir möchten gerne Besonderes zeigen und den Menschen Zeit schenken.“ Dazu wird die Mittelstraße bereits früh morgens durch ein Arbeitsteam der Gesamtschule dekoriert. Jutebahnen verdecken Leuchtreklame, Kartoffelsäcke verkleiden die Mülleimer. Über dreihundert Strohballen schaffen Ambiente und dienen als Sitzplätze. Bereits zum 2. Advent hat die Jugendfeuerwehr über sechzig Tannenbäume aufgestellt. „Wir freuen uns über jeden Besucher, der sich verkleidet und unsere Idee unterstützt“, fordert Wolfgang Lensing, Vorsitzender der Schermbecker Werbegemeinschaft die Besucher auf.

Weiterlesen …

2016 von Martina Jansen

Tolle Idee zum 1000-jährigen Jubiläum

Zum 1000-jährigen Jubiläum der Gemeinde Lembeck haben sich die Radsportler etwas ganz besonderes ausgedacht. Zum ersten Mal gibt es eine limitierte Radsport-Bekleidungs-Serie, bestehend aus einem Radsporttrikot mit Rückentaschen, einer Radhose mit einem speziellen Sitzeinsatz, einem Paar Handschuhe plus ein Paar Socken, alles versehen mit dem neuen Logo 1000 Jahre Lembeck, dem Wahrzeichen der Gemeinde, der Laurentius Kirche, und natürlich dem Wappen von Lembeck.

Weiterlesen …

2016 von Christian Sklenak

Bühne 74: Kleines Theater – große Bühne

Die Weihnachtszeit naht und das heißt für die Laienschauspieler der „Kleinen Bühne 74“: Üben, üben, üben!

Zwei Stücke probt die Theatergruppe pro Jahr: Im Sommer treten sie auf der Terrasse im Schloss Lembeck auf und jetzt, zu Weihnachten, im Forum der Gesamtschule. „Die Schöne und das Biest“ heißt das diesjährige Märchen. An fünf Aufführungen können die jungen und natürlich auch die älteren Zuschauer miterleben, ob der verzauberte Prinz am Ende noch erlöst wird.

Bisher blieb es bei einer Probe pro Woche, aber ab Anfang November wurde die Taktzahl erhöht, da dann auch noch zusätzlich die Kulissen bemalt und die Kostüme angepasst werden müssen. Aber wenn das Team schon mal so weit ist, dann liegt das Schlimmste schon hinter ihnen.

Weiterlesen …

2016 von Martina Jansen

"Wort und Musik" in der Agatha-Kirche

Am 3. Adventssonntag, 11.12.2106 um 18 Uhr schließt die adventliche Konzertreihe "Wort und Musik"  - der besinnliche Impuls an den ersten drei Adventssonntagen - für dieses Jahr ab.

Den glänzenden Schlusspunkt setzt das Posaunenquartett OPUS 4 aus Leipzig.

Vier Posaunisten des Gewandhaus-Orchesters Leipzig spielen virtuose adventliche und vorweihnachtliche Bläsermusik aus dem Barock, in der nur von Kerzen erleuchteten St. Agatha-Kirche.
Bereits vor zwei Jahren begeisterten die vier hochkarätigen Musiker aus einem der bedeutendsten deutschen Orchester die zahlreichen Zuhörer in der Agatha-Kirche.

Zur Musik treten wieder meditative Texte hinzu, die Klaus Optenhövel liest.

Der Eintritt zu diesen Konzerten ist frei. Die Kollekte erfolgt am Ausgang.

Foto oben rechts: OPUS 4

2016 von Martina Jansen

Offener adventlicher Singabend in der Ev. Johanneskirche am Südwall

Am kommenden Donnerstag, dem 8.12.16, findet um 19.00 Uhr ein offener adventlicher Singabend in der Ev. Johanneskirche am Südwall statt.

Wer gerne singt ist herzlich eingeladen, adventliche Lieder aufzufrischen. Außerdem werden neue christliche  Lieder besonders aus der  Liederbuch-Reihe „Feiert Jesus“ vorgestellt und eingeübt.  Dieses Angebot richtet sich nicht an Profi-Sänger, sondern an alle, die Spaß haben, einmal gemeinsam mit anderen zu singen.

Angeleitet und begleitet wird das Singen von Wolfgang Hübner (Klavier) Pfr. Hans-Jürgen Patro (Gitarre).
Moderne christliche Lieder werden schon seit einiger Zeit im Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde gesungen und haben sich teilweise schon zu „Ohrwürmern“ entwickelt.

2016 von Martina Jansen

Musik ist international und grenzenlos

Peter Andrikopoulos hat bereits in so vielen Bands gespielt, da reicht ein einziges Musikerleben schon fast nicht mehr aus.

Ob beruflich oder musikalisch – einfach nur strikt geradeaus, das ist nicht sein Weg. Aber der Reihe nach.
Geboren in Wanne-Eickel, zog der damals 8-Jährige mit seinen Eltern nach Griechenland ins Geburtsland seines Vaters. Dort besuchte er eine deutsche Schule und genoss unter anderem die Freiheiten, die griechischen Schülern während der Diktaturzeit nicht gestattet waren: Lange Haare und Jeans statt Kurzhaarschnitt und Schuluniform. Da der Grundschüler direkt gegenüber der Polytechnio, der ältesten und bedeutendsten Technischen Universität in Athen wohnte, bekam er leider hautnah den Militärputsch mit und sah so mit 10 Jahren viel zu viel Blut und Gewalt.

Weiterlesen …

2016 von Martina Jansen

LIONS–Club Dorsten unterstützt Integrationsbemühungen

Nachdem vor etwas mehr als 12 Monaten eine größere Gruppe Flüchtlinge in Dorsten-Wulfen Barkenberg angekommen sind, hat sich die Schulleiterin der Grünen Schule, Ulrike Goliath, sorgen darüber gemacht, dass die Trennung der Eltern und Kinder Probleme geben könnte. So hat sie eine Gruppe initiiert, die während der Schulzeit der Kinder mit den Eltern die deutsche Sprache erlernt. Sehr schnell hat sich gezeigt, dass die Eltern mit sehr großem Interesse an diesem freiwilligen Integrationsangebot teilnehmen.

Weiterlesen …

2016 von Martina Jansen

Ein eigenes Pony – welches Mädchen, welcher Junge wünscht es sich nicht?

Inga Berendson, die selbst mit Ponys groß geworden ist, findet diese kleinen Pferde absolut geeignet für Kinder.

„Sie können sie aufgrund der Größe eigenhändig satteln und striegeln, müssen sie selbst auf die Weide führen und sich um sie kümmern, auch wenn sie dazu mal keine Lust haben. So lernen sie, Verantwortung zu übernehmen.“
Aus diesem Grunde hat die Familie vor einigen Monaten auch Shettys und Welsh Ponys für die Kinder gekauft. Sie sind kleiner als Reitponys und daher gut für Ihre Kinder geeignet. Ihre Kinder, das sind: Constantin, mit 8 Jahren der Älteste, sowie die 6-jährigen Zwillinge Julian und Anna.

Weiterlesen …

2016 von Martina Jansen

Wenn der Abfall in der Tonne gefriert . . .

Die eisige Kälte der letzten Tage beschert den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Müllwerkern des Entsorgungsbetriebs der Stadt ein altbekanntes Problem: Der Abfall friert in der Mülltonne fest, so dass diese nicht vollständig geleert werden kann.

Um diese Situation zu vermeiden, gibt der Entsorgungsbetrieb Stadt Dorsten folgende Tipps:

- Mülltonnen sollen möglichst an einem vor zu viel Kälte geschützten Ort stehen und erst am Morgen der Leerung herausgestellt werden, um das Festfrieren der Abfälle zu verhindern.

- Wenn die Mülltonnen kontinuierlich im Freien stehen, sollten bei Minustemperaturen gefrorene Abfälle am Leerungstag mit einem Spaten oder Besenstiel vom Tonnenrand gelöst und aufgelockert werden.

- Restmüll in gut zugebundenen Müllbeuteln in die Tonne geben.

- Das Festfrieren der Bioabfälle wird erschwert, wenn man sie in etwas Zeitungspapier einwickelt. Biotonnen, die morgens früh nicht geleert werden konnten, weil der Inhalt gefroren war, werden nicht automatisch von dem später kommenden Restmüllfahrzeug geleert.

- Schließlich sollte bei allen Tonnen der Deckel stets geschlossen sein, damit kein Regenwasser eindringen und gefrieren kann.

Abfallbehälter, in denen der Abfall festgefroren ist, können vom Entsorgungsbetrieb nicht nachgeleert werden. In diesem Fall muss der Inhalt der Tonnen am Wertstoffhof angeliefert werden und kann dort dann kostenfrei entsorgt werden. Alternativ werden die Behälter am nächsten regulären Leerungstag geleert.

2016 von Martina Jansen

Reparaturarbeiten am Rad- und Gehweg am Westwall: Weg wird von Mittwoch bis Freitag gesperrt. Umleitung über Westgraben

In der Zeit von Mittwoch (30. November) bis voraussichtlich Freitag (2. Dezember) wird der Rad- und Gehweg auf der Südseite des Westwalls (als auf der Innenstadtseite) zwischen der Fußgängersignalanlage des Kindergartens Finkennest und der Einmündung Westgraben gesperrt sein.

Grund dafür ist die Regulierung von Schäden, die durch Baufahrzeuge im Zusammenhang mit der Errichtung der Mercaden entstanden sind.

Fußgänger können den Bereich entweder auf der Nordseite des Westwalls bzw. über den Westgraben umgehen, Radfahrer können über den Westgraben geführt werden. Alternativ können sie auch die Fahrbahn benutzen.

2016 von Martina Jansen