Nachrichten aus Dorsten

Bürgermeister vor Ort: Termin in Lembeck

Bürgermeister Tobias Stockhoff lädt in der kommenden Woche in Lembeck zum ersten „Bürgermeister vor Ort“-Termin in diesem Jahr ein. Am Dienstag, 26. Januar 2016, ab 17 Uhr wird er für alle Bürger ansprechbar sein im Dorfcafé Lembeck (Bodelschwinghweg 12).

2016 von Christian Sklenak

Unterkunft für Flüchtlinge in Deuten

Informationsabend am 26. Januar in der Herz-Jesu-Kirche

Die Stadt wird das ehemalige Restaurant und Hotel Kleinalstede (vormals Grewer) an der Weseler Straße in Deuten anmieten, um es als Unterkunft für Flüchtlinge zu nutzen.

Wie an den Standorten anderer Unterkünfte lädt Bürgermeister Tobias Stockhoff auch in Deuten die Bürgerinnen und Bürger vor der Belegung des Gebäudes ein zu einem Informationsabend. Dieser findet statt am Dienstag, 26. Januar, um 19.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche (Kirchweg). Neben Bürgermeister Stockhoff stehen den Bürgerinnen und Bürgern auch Sozialamtsleiter Thomas Rentmeister sowie Vertreter der Kirchengemeinde und der Flüchtlingshilfe Wulfen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Einrichtung wird eine ähnliche Größe haben wie das frühere Hotel Berken im Marienviertel. Vorgesehen ist in Deuten voraussichtlich ab Februar eine Belegung mit um die 40 Personen.

2016 von Christian Sklenak

Mit grünen Maßnahmen schwarze Zahlen schreiben: ÖKOPROFIT Vest Recklinghausen geht in die sechste Runde!

Im März 2016 startet die mittlerweile 6. Runde des erfolgreichen ÖKOPROFIT-Projektes, in der weitere 15 Unternehmen aus dem Vest die Chance haben, ihr Umweltmanagement auf Vordermann zu bringen und davon finanziell zu profitieren.

Wie lukrativ eine Beteiligung am rund ein Jahr dauernden Projekt ist, zeigen eindrucks­voll die Ergebnisse der letzten ÖKOPROFIT Runden. Bei der 5. Runde standen Ende Oktober die Auszeichnungsveranstaltung an. Die Betriebe sparen rund 172.000 € im Jahr ein. Darüber hinaus entlasten sie die Umwelt, indem sie jährlich über 656.000 kWh an Energie, 4.100 m³ Wasser und 131 t Abfall einsparen bzw. vermeiden. Ins­gesamt werden 288 t des Ozonkillers CO2 weniger emittiert und damit ein erheblicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet.

Dass es ganz unterschiedliche und vielfältige Maßnahmen sind, die zu diesen großen Einsparungen geführt haben, ist typisch für ÖKOPROFIT. Von Regenwassernutzung über den Einbau von Präsenzmeldern, den Umstieg von Öl auf Gas bis hin zu Spritsparkursen für LKW-Fahrer, Reduzierung von Durchflussmengen an den Wasch­becken oder Änderungen der Mülltrennung. Genauso typisch sind die kurzen Amorti­sationszeiten. Auch hier das Beispiel aus dem letzten Jahr: 52% der Maßnahmen waren „für lau“ umzusetzen, 23% mit Amortisationszeiten von weniger als 1 Jahr, 10% zwischen 1 und 3 Jahren und nur 15% von mehr als 3 Jahren.

Auch die teilnehmenden Betriebe könnten unterschiedlicher nicht sein: vom Kinder­garten über einen Metall verarbeitenden Betrieb oder eine Bank bis hin zu einem Getränkeerzeuger. Und das Beste daran ist: die Betriebsvertreter kommen im Rahmen der 8 gemeinsamen Workshops zu umweltrelevanten Themen darauf, dass sie alle ganz ähnlich gelagerte Probleme im betrieblichen Alltag haben. Und so innovieren sich die Betriebe in den Workshops gegenseitig und finden praktikable Lösungen. Zu den Workshops kommen die Betriebsberatungen, bei denen gemeinsam mit den Beratern von B.A.U.M. Consult betriebsspezifische Ansatzpunkte für Verbesserungen gefunden werden. Und am Ende des Projektes steht die medienwirksame Auszeichnung zum ÖKOPROFIT- Betrieb Vest Recklinghausen.

Derzeit können sich Firmen noch um die Teilnahme bewerben, einige Plätze sind noch frei. Der Kreis Recklinghausen kooperiert bei der Durchführung wieder mit den Städten Dorsten, Haltern, Herten, Marl, Recklinghausen und Waltrop.

Ansprechpartner bei der Stadt Dorsten sind Frau Dagmar Stobbe (Tel.: 02362 663520) und bei der WINDOR GmbH Herr Arno Schade (Tel.: 02362 663460).

2016 von Christian Sklenak

basta: Erfolgreiche A-cappella-Gruppe präsentiert sich in Dorsten

Nach drei Jahren ist es endlich soweit: basta, eine der erfolgreichsten A-cappella-Gruppen Deutschlands, gehen mit brandneuem Album und Programm auf große Deutschlandtournee. „Domino“ heißt der neue Streich der fünf Kölner. Mit dem gleichnamigen Song präsentiert sich basta’s neuer Bass Arndt Schmöle dem Publikum.

Aber bei aller Komik sind es auch gerade die Zwischentöne, die basta’s Lieder auszeichnen. Auch das lieben die zahlreichen Fans so an ihnen: wie sie die Poesie in den Widrigkeiten des Lebens finden, in den kleinen Momenten, die so leicht übersehen werden. Es sind Liebeserklärungen an das Leben, die basta macht.

Allzu viel Ruhe sollten Sie sich vom Abend natürlich trotzdem nicht versprechen. Schließlich ist der Name  Programm: basta’s neue Show ist einfach umwerfend. Am 14. februar kommen basta mit ihrem neuen Tourprogramm "Domino" um 18.00 Uhr in die Aula der St. Ursula Realschule. Karten ab 22 Euro gibt es im Voverkauf unter 0178-2838005 oder auf adticket.de

Mehr zur Band finden Sie unter http://basta.area-entertainment.de/

Foto oben rechts http://basta.area-entertainment.de/

2016 von Christian Sklenak

Sparen und Gutes tun: Dorstener Gutscheinbuch gegen Spende an Kinderschutzbund erhältlich

Geld sparen, Dorsten erleben und zugleich etwas für einen guten Zweck tun: Das geht nun dank einer Aktion des Teams von meinDorsten.de. Die Herausgeber des ersten Gutschein- und Erlebnisbuchs für Dorsten und Schermbeck haben dem Kinderschutzbund Dorsten 500 Exemplare zur Verfügung gestellt, die – nur so lange der Vorrat reicht! – gegen eine Spende von mindestens fünf Euro abgegeben werden.

Das Geld kommt der Initiative „Bildung schafft Zukunft“ zugute. Der Kinderschutzbund ist Träger der Initiative und Bürgermeister Tobias Stockhoff ihr Schirmherr.

Erhältlich ist die streng limitierte Auflage ab Donnerstag in der Stadtinfo Dorsten (Recklinghäuser Straße 20) sowie an der Kasse des Freizeitbades Atlantis.

Mit dieser Spendenaktion können Käufer ein echtes Schnäppchen machen: Das Gutschein- und Erlebnisbuch kostet regulär 29 Euro. Enthalten sind Vergünstigungen und Rabatte in rund hundert Unternehmen in Dorsten und Schermbeck im Gesamtwert von über 1000 Euro. Wer allein die beiden Gutscheine fürs Freizeitbad Atlantis einlöst (zwei Tageskarten und zwei Curry-Mahlzeiten zum Preis von jeweils einer), für den würde sich die Spende an den Kinderschutzbund schon dreifach rentieren.

Von diesem ersten Gutschein- und Erlebnisbuch für Dorsten und Schermbeck profitieren Unternehmer und Kunden gleichermaßen, erklärt erklärt Carolin Heyer, Assistentin der Geschäftsleitung von meinDorsten.de: „Mit diesem Leitfaden durch die Dorstener Geschäftswelt können Bürgerinnen und Bürger vergünstigt ihre Stadt entdecken. Zugleich wird Kaufkraft in der heimischen Wirtschaft gebunden.“

Bürgermeister Tobias Stockhoff begrüßt die Aktion: „Auf diesem Wege findet das Buch noch größere Verbreitung. Ich finde es großartig, dass davon nicht nur Kunden und Wirtschaft profitieren, sondern auch die Initiative Bildung schafft Zukunft.“

Diese Initiative des Kinderschutzbundes stattet bedürftige i-Männchen seit sechs Jahren mit „Starterpaketen“ aus und finanziert im laufenden Jahr weitere Unterrichtsmaterialien. Zuletzt konnten auch die Hausaufgabenbetreuungen bei den mobilen Jugendhilfen im Stadtgebiet von der Aktion profitieren.

Infos über „Bildung schafft Zukunft“ im Internet auf der Seite www.kinderschutzbund-dorsten.de (dort unter „Projekte“) zum Gutscheinbuch auf www.meinDorsten.de

2016 von Christian Sklenak

Närrische Regenten zu Besuch im Rathaus

Bürgermeister Stockhoff empfängt Stadtprinzenpaar Heidrun I. und Robert I.

Prinzlichen Besuch empfing Bürgermeister Tobias Stockhoff im Rathaus: Dorstens närrische Regenten Prinz Robert I. Keiner und Prinzessin Heidrun I. Keiner machten dem Stadtoberhaupt die Aufwartung, begleitet von Adjutant Dietrich Hardt und Hofdame Melanie Lokies.

In dieser Session stellt der Holsterhausener Carnevals Club (HCC) das Stadtprinzenpaar. Nachdem der Bürgermeister schon bei vielen kurzweiligen karnevalistischen Gelegenheiten mit den Dorstener Tollitäten gefeiert hat, freut er sich nun auf den Höhepunkt der Session, den Dorstener Rosenmontagszug am 8. Februar.

Bürgermeister Stockhoff: „Dorsten ist zu viel Westfalen und zu wenig Rheinland, um schon eine echte Karnevalshochburg zu sein. Aber richtig feiern – das können wir hier auch ganz hervorragend. Das beweisen die Dorstener Karnevalisten, die vielen beteiligten Vereine und auch die Bürgerinnen und Bürger jedes Jahr beim Zoch rund um die Altstadt. Ich freue mich, dass diese schöne Tradition fortgesetzt wird.“

Der Rosenmontagszug in Dorsten startet am 8. Februar um 14.11 Uhr am Südwall auf die Strecke rund um die Altstadt und endet an der Eishalle (Crawleystraße).

Foto oben rechts (v.l.): Hofdame Melanie Lokies, Bürgermeister Tobias Stockhoff, Prinzessin Heidrun I. Keiner, Prinz Robert I. Keiner und Adjutant Dietrich Hardt. Foto: Stadt Dorsten

2016 von Christian Sklenak

Vorsicht, Ganoven am Werk! Feuerwehr macht keine Rauchmelder-Kontrollen in privaten Haushalten

An einigen Dorstener Haustüren haben in den vergangenen Tagen Personen geklingelt und angegeben, sie seien von der Feuerwehr und wollten die Einhaltung der Rauchmelder-Pflicht überprüfen.

Achtung: Hier sind mit einiger Sicherheit Betrüger am Werk!

Niemand von der Dorstener Feuerwehr – weder von den hauptamtichen Kräften noch von den Freiwilligen aus den acht Löschzügen – führt solche Kontrollen durch.

Bürgerinnen und Bürger sollten die immer wieder genannten Grundsatz beachten:

Lassen Sie niemals fremde Personen in Ihre Wohnung oder Ihr Haus!

Überprüfen Sie die angegebenen Vorwände der fremden Personen, rufen Sie die jeweils genannten Institutionen an. Rufen Sie im Zweifel die Polizei an.

Welche Tricks hinter den Besuchen von angeblichen „Rauchmelder-Kontrolleuren“ stecken können, hat vor einigen Monaten das Forum Brandrauchprävention e.V. „Rauchmelder retten Leben“ erläutert. Die Hinweise sind zu finden auf der Internetseite http://www.presseportal.de/pm/79361/3025412.

Zusätzliche Info:Wer sich über Rauchmelder informieren möchte, bekommt darüber hinaus Informationen beim „Vorbeugenden Brandschutz“ der Dorstener Feuerwehr unter den Rufnummern 66-3210 oder 66-3209.

2016 von Christian Sklenak

Mercaden-Baustelle - Bomben-Verdachtspunkt wird erst untersucht

Aufgekommene Gerüchte, es solle bereits am kommenden Montag im Umfeld der Mercaden zu einer Entschärfung von Kampfmitteln aus dem 2. Weltkrieg und damit verbunden Evakuierungen kommen, entbehren jeder Grundlage.

Im Umfeld der Baustelle gibt es einen luftbildausgewerteten Bomben-Verdachtspunkt, der untersucht werden muss. Die Verwaltung wird in der kommenden Woche Absprachen zur weiteren Sondierung mit einer Fachfirma treffen. Ob an der Stelle wirklich Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg liegen, wird sich erst im weiteren Verlauf der Untersuchung zeigen. Diese Arbeiten unter Aufsicht des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Arnsberg können einige Wochen in Anspruch nehmen.

2016 von Christian Sklenak

Tempo-Kontrollen in der Woche vom 18. bis 23. Januar 2016

Der Radarwagen der Stadt wird in der kommenden Woche folgende Straßen besonders in den Blick nehmen: Gahlener Straße, Großer Ring, Erler Straße, An der Landwehr.

Darüber hinaus muss natürlich im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden.

2016 von Christian Sklenak

Dorstener Ausbildungsbörse auf www.myjob-dorsten.de

„Wir wissen, dass zukünftig nicht mehr der Auszubildende um einen Ausbildungsplatz bemühen muss, eher müssen die Unternehmen nach Azubis auf die Suche gehen“, so fasste Schulleiter Johannes Kratz von der Gesamtschule Wulfen die Problematik des demographischen Wandels direkt zum Auftakt an. Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Vereins myjob.dorsten e.V. stellte Johannes Kratz mit Unterstützung seitens Willi Cihak (“BiBi am See“) das neue Tool „Dorstener Ausbildungsbörse“ vor, dass ab sofort auf dem Infoportal “myjob-dorsten.de“ freigeschaltet ist.

Schülerinnen und Schüler können sich, genauso wie Unternehmen, im persönlichen Bereich in die Börse aufnehmen lassen. Über ein anonymes Profil werden Informationen für die Unternehmen sichtbar Vom Schulabschluss über die fachlichen, methodischen oder sozialen Kompetenzen, Interessen außerhalb der Schule, geleistete Schülerpraktika, Teilnahme am Girls- oder Boys-Day bis hin zu Bescheinigungen über zusätzliche Leistungen kann das Unternehmen etwas über den dahintersteckenden Ausbildungsanwärter erfahren. Des Weiteren können Schülerinnen und Schüler die Berufssparte über ein Pulldown-Menü voreinstellen. Das Selbe kann das Unternehmen machen und erhält somit auch nur die Anwärter des jeweils gewählten Berufszweiges. Findet das Unternehmen passende Profile und möchte in Kontakt treten, so kann es über eine E-Mail-Funktion um Einreichung der Bewerbungsunterlagen oder um Kontaktaufnahme bitten. Auch ein Besprechungstermin kann direkt angeboten werden. Die Schülerinnen und Schüler bleiben im gesamten Vorgang anonym, denn die persönlichen Daten sind von den sichtbaren Profildaten getrennt. Die persönliche Daten werden für das Unternehmen erst erkennbar, wenn die abgefragten Personen auf die Anfragen reagieren. „Natürlich haben wir auch den Sicherheitsaspekt nicht vergessen“, so Willi Cihak, „Unternehmen, die sich eintragen möchten, werden nach Eingabe ihrer Daten telefonisch von unserer Seite kontaktiert und erst nach Feststellung der Richtigkeit wird das Unternehmen im Portal freigestellt.“ Über einen persönlichen Login kommen Schülerinnen und Schüler und Unternehmen in ihren persönlichen Bereich.

Die kommenden Wochen werden dazu genutzt, Schulleiterinnen und Schulleiter der Dorstener Schulen über das Portal und die Funktionen zu informieren. „Es ist natürlich sehr wichtig, dass möglichst schnell viele Schülerinnen und Schüler ihr Profil in die Dorstener Azubibörse auf “www.myjob-dorsten.de“ einstellen“, so Arno Schade von der Windor. „Genauso wichtig allerdings ist, dass auch die Dorstener Unternehmerschaft, die Ausbildungsbetriebe informiert werden. Insbesondere die Unternehmen, die bereits mitmachen bei Wirtschaft und Schule als Partner und die Datenbank von “wsp.myjob-dorsten.de“ nutzen, werden wir in den kommenden Wochen gezielt ansprechen!“ 

Wer sich informieren möchte, der findet auf dem Infoportal “myjob-dorsten.de“ viel Informationen und auf dem Link zur Berufswelt in Dorsten die Datenbank. Hier finden sich bereits ca. 100 Dorstener Unternehmen. „Mit der neuen “Dorstener Ausbildungsbörse“ bieten wir Schülerinnen und Schülern erste Erfahrungen im lokalen Bewerbungsprozess und Unternehmen Chancen und Möglichkeiten frühzeitig aktiv zu werden und passende Bewerber/innen für den Ausbildungsplatz zu gewinnen,“ so Johannes Kratz. Alle Infos und Kontakte auf “www.myjob-dorsten.de“.

Foto oben rechts: Johannes Kratz (l.), Schulleiter  Gesamtschule Wulfen, und Willi Cihak (r.), “BiBi am See“, stellten gemeinsam mit Ulla Busch, Projektbegleiterin des Vereins myjob-dorsten e.V., die neuen Funktionen der Dorstener Ausbildungsbörse “myjob-dorsten.de“ vor.

2016 von Christian Sklenak