Nachrichten aus Dorsten

Wasser, Saftschorlen und Tees: Ideale Durstlöscher an heißen Tagen

Endlich Sommer, Sonne und Zeit zum Schwitzen! „Damit man sich auch bei Hitze noch Spitze fühlt, sollten geeignete Durstlöscher immer zur Hand sein“, rät Mechthild Clever-Schmitz, Leiterin der Dorstener Verbraucherzentrale an heißen Tagen an Getränkezufuhr nicht zu sparen: „Mineralwasser, Trinkwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie Obstsaft- und Fruchtsaftschorlen sind ideale Erfrischungen, um Flüssigkeitsverluste auszugleichen und den Mineralstoffhaushalt im Gleichgewicht zu halten.“ Wer nicht auf eine reichliche Flüssigkeitsaufnahme bei sommerlichen Temperaturen achtet, dessen Organismus spielt nach kurzer Zeit verrückt. Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme können dann unangenehme Folgen sein. Mechthild Clever-Schmitz gibt einige Tipps, damit Alt und Jung bei heißen Temperaturen keinen Flüssigkeitsverlust erleiden:

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2016 von Martina Jansen

Das Leben ist wie eine Ballonfahrt

Manchmal muss man erst Ballast abwerfen, um wieder steigen, fliegen, träumen und lachen zu können.“

In einem Alter, in dem es andere Frauen etwas langsamer angehen, gibt Ingrid Bußkamp-Höll aus Hervest erst richtig Gas. Heißluftballonführerschein (PPL-D-Lizenz), Komparsin bei SAT.1, regelmäßiges Fitnesstraining, selbstverständlich noch mit den drei Enkeln spielen und ganz nebenbei auch noch Keyboard-Unterricht geben. Aber das ist vermutlich immer noch nicht alles.
Bereits mit 17 Jahren war die heute 62-Jährige aktiv im Luftsportverein Dorsten (Segelflugplatz Dorsten), aber wie das so ist: Der damals zukünftige Ehemann interessierte sich nicht für ihr Hobby und mit Kindern ist es zusätzlich schwierig, dort regelmäßig aktiv zu sein, da die Teamarbeit viel Zeit in Anspruch nimmt. Also entschied sich die junge Mutter dafür, erst einmal ausschließlich für ihre Familie da zu sein und das Hobby des Segelfliegens geriet in Vergessenheit.

 

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2016 von Martina Jansen

Teil 3 der Lieblingsplätze unserer Leser

Mit dieser Ausgabe kommen wir auch schon zum Ende unserer dreiteiligen Reihe „Lieblingsplätze unserer Leser und Leserinnen“.

Wir von der Redaktion der Lokallust konnten während dieser Zeit die Lieblingsorte quer durch unsere schöne Stadt kennenlernen, von Wulfen nach Hervest, von der Innenstadt nach Lembeck, vom Kanal bis zum Blauen See. Und wir bemerkten wieder, wie viel unberührte Natur es in und rund um Dorsten gibt und dass es die Dorstener auch dort hinzieht. Auch dieses Mal liegen die Lieblingsorte, bis auf eine Ausnahme, draußen. Ruhe und Geselligkeit suchen unsere Leser und Leserinnen dort.

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2016 von Martina Jansen

Tempo-Kontrollen in der Woche vom 18. bis 23. Juli 2016

Der Radarwagen der Stadt wird in dieser Woche folgende Straßen besonders in den Blick nehmen:

Erler Straße, Weseler Straße, Halterner Straße und Königsberger Allee,

Darüber hinaus muss natürlich im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden.

2016 von Martina Jansen

Nach dem Anschlag von Nizza: Bürgermeister und DFG schreiben Bürgermeister der Partnerstädte an

Bürgermeister Tobias Stockhoff hat am Montag gemeinsam mit Arno Hartmann, dem Vorsitzenden der Deutsch-Französischen Gesellschaft, seine Amtskollegen in Dorstens französischen Partnerstädten angeschrieben. In den Briefen an Christian Bruyen (Dormans) und Gérard Lemonnier (Ernée) brachten die Dorstener das Erschrecken über das mörderische Attentat in Nizza zum Ausdruck und übermittelten das Mitgefühl der ganzen Stadt für Opfer und Hinterbliebene.

Bereits am Freitag waren die französische Tricolore und die deutsche Flagge an öffentlichen Gebäuden in Dorsten auf Halbmast gehisst worden. Am Haupteingang des Rathauses wurde zudem ein Kranz niedergelegt zur Erinnerung an die Opfer.

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2016 von Martina Jansen

Stadt nimmt Töchter der Familie A. in Leistungsbezug auf

Medizinische Behandlungen hat die Stadt auch vorher schon übernommen

Die Stadt Dorsten hat die beiden Töchter der Familie A. aus Afghanistan in den Leistungsbezug aufgenommen. Zwar ist die Zuweisung an die Stadt Dorsten durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) noch nicht erfolgt. Nachdem dort nach Zusicherung der betreuenden Integrationslotsen der Asylantrag für die beiden Mädchen gestellt wurde, ist eine erste Bedingung für den Leistungsbezug in Dorsten allerdings erfüllt. In diesem besonderen Fall besteht kein Zweifel mehr daran, dass die Zuweisung nach Dorsten zu den bereits hier lebenden Eltern und Geschwistern erfolgen wird.

Sachlich falsch war in der Dorstener Zeitung (Bericht von Montag, 18.07.) die Behauptung der Integrationslotsin, die Mädchen hätten keine medizinischen Leistungen in Anspruch nehmen dürfen. Die Stadt Dorsten hatte bereits die Kosten für eine Behandlung eines Mädchens übernommen und signalisiert, bei Bedarf weitere Krankenscheine auszufüllen. Den Integrationslotsen hätte das bekannt sein müssen.

2016 von Martina Jansen

Auch die 30. Sportplatzolympiade war ein Erfolg

Sieben Tage war das Vereinsgelände des SV Dorsten-Hardt fest in der Hand von 870 Kindern. Die 150 Betreuerinnen und Betreuer haben mit den Vereinsverantwortlichen tolle Arbeit geleistet. Olympische Spiele zur Eröffnung, Schnitzeljagd und andere Geländespielen, die Möglichkeit das Sportabzeichen zu erlangen, jede Menge Turnierspiele und zum krönenden Abschluss die Mini Playback Show, das Programm war auch in diesem Jahr abwechslungsreich und vielfältig. Obwohl das Wetter bei weitem nicht so sommerlich wie im Vorjahr war, blieb es doch zumeist trocken und auch die Temperaturen lagen im wärmeren Bereich. Am vorletzten Abend gab es sogar Live-Musik. „In einer Show vor unserer Zeit“ hieß das Programm von Ten Sing aus Gahlen. Fritz Mariß, Gründer der Sportplatzolympiade, wurde am letzten Abend gebührend gefeiert. Nach 30 Jahren tritt er nun in den wohlverdienten „Ruhestand“. Doch so ganz wird sich der mittlerweile 76-jährige den kommenden Sportplatzolympiaden nicht entziehen können, bekam er doch einen Ehrenplatz in form eines Regiestuhls mit aufgedrucktem Namen von seinem Betreuerteam geschenkt. „Die Arbeit die Fritz Mariß hier die letzten 30 Jahre geleistet hat, die kann man gar nicht genug würdigen“, diese Aussage hörte man am Abschlussabend immer wieder.

Die Sportplatzolympiade ist zu Ende, aber das Vorbereitungsteam wird nicht still sitzen, denn getreu dem Motto „nach der Sportplatzolympiade ist vor der Sportplatzolympiade“ begann die Vorbereitung für die 31. Auflage der traditionellen Ferienaktion des SV Dorsten-Hardt quasi am Tag nachdem die 30. Auflage beendet war.

Foto oben rechts: Nicht nur das Team Österreich hatte großen Spaß bei der 30. Sportplatzolympiade.

2016 von Christian Sklenak

Vier „Azubis“ der Stadt haben mit „gut“ oder besser abgeschlossen

Bürgermeister Stockhoff gratuliert zu hervorragenden Leistungen

Ines Daniel, Hendrik Fröscher, Maximiliane Spieckermann und Pia Winter haben ihre Ausbildungen bei der Stadt mit Spitzenleistungen abgeschlossen: Alle erreichten am Ende der Lehrzeit mindestens die Note „gut“ (und besser).

Bürgermeister Tobias Stockhoff überreichte am Donnerstag Buchgeschenke als Anerkennung und gratulierte zu den tollen Leistungen. „Wenn unsere Azubis gute Ergebnisse haben, freut uns das natürlich für die Nachwuchskräfte. Zugleich zeigt das aber auch, dass unsere Ausbilder gute Arbeit geleistet und die jungen Leute gut begleitet haben.“ Personalchef Norbert Hörsken, Personalratsvorsitzende Waltraud Hadick, Ausbildungsleiter Frank Maiß und Jugendvertreterin Monika Heisterklaus schlossen sich den Glückwünschen des Bürgermeisters an.

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2016 von Martina Jansen

DAS PROGRAMM FINEARTJAZZ 2016 | 2

Auch in der zweiten Spielzeit im LEO bietet die Reihe sowohl für Jazzfans, als auch neugierige Entdecker guter Musik ein außergewöhnliches Programm. Musiker kommen aus Deutschland, Kuba und Peru.

Am 22.9. kommen drei hochdekorierte deutsche Jazzmusiker ins LEO. Sie gehören zu den besten und kreativsten Jazz-Musikern der Gegenwart. Die drei Alleskönner des HENNING SIEVERTS TRIO (Henning Sieverts (Kontrabass), Nils Wogram (Posaune) und Ronny Graupe (7-String-Guitar) schreiten weit aus, von Blues und Swing-Reminiszenzen über Avantgardistisches bis zur Hommage an die Popband The Police und lassen die Herzen der Jazzenthusiasten höher schlagen.Henning Sieverts ist Träger des Bayerischen Staatspreises, erhielt 2007 den Neuen Deutschen Jazzpreis als bester Solist und war 2010 der erste ECHO Jazz Preisträger in der Sparte „Instrumentalist/in des Jahres national – Bass/Bassgitarre. Nils Wogram ist Träger des SWR-Jazzpreises, des BMW-Jazz- wards, ECHO Jazz Preisträger als bester Instrumentalist des Jahres national (Brass) und erhielt 2013 den renommierten Albert-Mangelsdorff-Preis (Deutscher Jazzpreis), der alle zwei Jahre an herausragende Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene vergeben wird.

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2016 von Martina Jansen

Bürgermeister vor Ort: Termine in Barkenberg und Hervest

Bürgermeister Tobias Stockhoff setzt seine „Bürgermeister vor Ort“-Termine in der kommenden Woche in Barkenberg und Hervest fort.

Am Montag, 18. Juli, ist er ab 16.00 Uhr in Barkenberg in den Räumen des Bürgertreffs (Barkenberger Allee 8) für alle Bürger ansprechbar.

Am Mittwoch, 20. Juli, lädt der Bürgermeister ab 17.00 Uhr in Dorf-Hervest in die Deele Schulte-Tenderich (Tenderichstraße 1) ein zu Gesprächen über alle Themen der Stadt und des Stadtteils.

2016 von Martina Jansen