Nachrichten aus Dorsten

Sommerferienspaß 2017: Meldungen für die Programm-Broschüre sind noch bis zum 1. April möglich

Die Vorbereitungen für die Broschüre zum Sommerferienspaß 2017 laufen auf Hochtouren.
Pünktlich zu Beginn der Sommerferien wird das Heft wie immer mit allen Angeboten und Veranstaltungen an den Schulen verteilt sein und im Stadtgebiet ausliegen.

Vereine, Verbände und Institutionen mit Ferienangeboten für Kinder, die sich noch nicht gemeldet haben, haben noch bis zum 1. April 2017 die Gelegenheit, ihr Angebot mitzuteilen und es kostenlos in die Sommerferienspaß-Broschüre aufnehmen zu lassen.

Weitere Informationen bekommen Veranstalter bei Antje Leisten im Amt für Familie, Jugend und Schule, Telefon 02362 / 66 45 83, E-Mail antje.leisten@dorsten.de

2017 von Martina Jansen

Ordentliche Mitgliederversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Schermbeck e.V.

Ordentliche Mitgliederversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Schermbeck e.V.

Dienstag, 14. März 2017 um 20:00 Uhr
In der Gaststätte Overkämping in Schermbeck, Mittelstraße 62

Als Rahmenprogramm ist ein Informationsvortrag über die NRW-Stiftung durch Herrn Jürgen Drexler geplant. Der Vorstand bittet um zahlreiches Erscheinen der Vereinsmitglieder. Gäste sind sehr herzlich willkommen.

2017 von Martina Jansen

Förderverein des Hansa Seniorenzentrums St. Elisabeth leistet wichtige Ergänzung zur Pflegearbeit

Das Hansa Seniorenzentrum St. Elisabeth in Dorsten bietet vielen älteren Menschen ein Zuhause.
Da die Bedürfnisse der Senioren im Alter durch mögliche Behinderungen und Krankheiten immer größer werden können, gründeten 2008 vier ehrenamtliche und drei hauptamtliche Helfer den Förderverein des Seniorenzentrums St. Elisabeth, um die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung zu unterstützen und die Arbeit der Pflegekräfte zu ergänzen.

Zu den Aufgaben der Vereinsmitglieder gehören unter anderem die Organisation und Unterstützung von Spaziergängen, Ausflügen und kulturellen Veranstaltungen. Augenmerk liegt hierbei besonders auf den rollstuhlabhängigen Senioren. Ehrenamtliche „Rollstuhlpiloten“ garantieren, dass Senioren, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, ebenfalls an Freizeitangeboten teilnehmen können.

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2017 von Martina Jansen

Völl Pläsier bi „Dütt un Datt op Platt“

De Laienspöllschar un de Protköster ut Gohlen häbt wehr en bunten Nommedach un en bunten Ovend vörbereitet.

Alle sind mätt völl Eifer dorbi. Wenn ene gern Platt hören, mätt en singen un nett bi en sitten will, dann mut he sik op denn Patt maken un int Dörp gohn.
Worhenn? No Cafe Holtkamp!
Alle de vo de Dör willt sind und herzlich willkommen.
Bös bold:
De Laienspöllschar un de Protköster van denn Heimatverein Gohlen!

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2017 von Martina Jansen

Jahreshauptversammlung der Marienschützen

Am vergangenen Sonntag hielt der Schützenverein St. Marien seine alljährliche Jahreshauptversammlung ab.

Um 11.00 Uhr konnte der 1. Vorsitzende Thorsten Kotus in einem gut gefüllten Pfarrheim die Sitzung eröffnen.
Neben dem amtierendem Königspaar Mike I. Pytlik und der Königin Marlies I. Heisterkamp war es dem Verein eine Ehre, auch den diesjährigen Silberkönig Hermann I. Imping begrüßen zu dürfen.

Hauptthema war das anstehende Schützenfest vom 19.-21. Mai 2017, welches diesmal auf dem Gelände der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Realschule stattfinden wird.

2017 von Martina Jansen

Orgelkonzert für Kinder - "Die Orgelmaus"

Am Sonntag, 19.3.2017 findet um 15 Uhr in der St. Agatha Kirche ein kleines "Orgelkonzert" für Kinder statt.
Genauer gesagt ist die "Orgelmaus" zu Gast auf der Orgelempore von St. Agatha und stellt dem Organisten, Hans-Jakob Gerlings, neugierige Fragen. Dabei können die Kinder nicht nur die Maus kennenlernen, sondern vor allem erfahren wie eine Orgel klingt, funktioniert und gespielt wird und hören kurze Orgelwerke.

Diese etwa 45 Minuten dauernde Aufführung ist nur (!) für Kinder im Vorschulalter (also letztes Kindergartenjahr) und der 1. Klasse gedacht.
Da der Platz auf der Empore sehr begrenzt ist, können nur die Kinder nach oben, Eltern können nicht teilnehmen.

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2017 von Martina Jansen

Gedenken an die Zerstörung Dorstens am 22. März 1945

Lesung in der Stadtbibliothek, stilles Gedenken und Stadtführung

Vor 72 Jahren – am 22. März 1945, nur wenige Wochen vor Ende des zweiten Weltkriegs – wurden große Teile der Dorstener Altstadt und viele Häuser in Wulfen bei Bombenangriffen zerstört, hunderte Menschen kamen ums Leben. Mit drei Gedenkveranstaltungen wird am Jahrestag daran erinnert.

Am Vormittag findet – organisiert durch das Amt für Kultur und Weiterbildung -  in der Stadtbibliothek eine Lesung für Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Petrinum statt (Jahrgangsstufe 10), die Kindheit und Jugend in den ersten Nachkriegstagen thematisiert. Eingeladen sind die Autoren des Buches „Trümmertänzer“ Gabriele Kosack und Günter Overmann. Sie werden Auszüge aus ihrem Buch lesen und anschließend mit den Schülern diskutieren.

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2017 von Martina Jansen

Ehemalige Jugendherberge Im Schöning: Weitere Nutzung aufgrund der Rechtslage nur als Beherbergungsbetrieb vorstellbar

Was kann aus der ehemaligen Jugendherberge Im Schöning werden?
Diese Frage beschäftigt nach der Stilllegung des Betriebs nicht nur Anwohner, sondern viele Dorstener. Tatsächlich ist hier aber aufgrund der Rechtslage nur ein Weiterbetrieb als Beherbergungsbetrieb möglich, für den es eine Sondernutzungserlaubnis gibt.

Konkrete Anfragen gab es dagegen beispielsweise schon für Mutter-Kind-Einrichtungen oder für eine Heimstatt zur Betreuung von Pflegekindern. Dies sind allerdings Wohnnutzungen, die an dieser Stelle grundsätzlich ausgeschlossen sind.

Es gilt der gesamtgesellschaftliche Anspruch, dass der Außenbereich nicht über den historisch gewachsenen Baubestand hinaus zersiedelt wird. Diese Vorgaben kann die Stadt auch nicht beeinflussen, da es sich um Bundesgesetze und Erlasse des Landes handelt.

Stadtbaurat Holger Lohse: „Uns ist bewusst, dass die bevorzugte Lage die Phantasie von Bauherren und Investoren anregt. Allerdings gehört es zur Wahrheit dazu, auf die sehr begrenzten Möglichkeiten an dieser Stelle hinzuweisen.“

2017 von Martina Jansen

Schnieke macht sich fein

Ursula Suttrop behauptet von sich selbst, etwas verrückt zu sein. Das würde sich oft in den Charakteren der Bären widerspiegeln. So entstand für Freunde des schwarzen Humors ein ganz ungewöhnlicher Teddy: Der Bestatter.
Normalerweise erhält ein neuer Bär seinen Namen, seinen Beruf und damit seine Geschichte erst, nachdem er ein Gesicht und Ohren bekommen hat. Bis kurz vor diesem Zeitpunkt sehen alle Bären noch gleich aus, dann aber entscheidet Ursula Suttrop spontan: Du heißt Püüf, Heike oder Puschel; du bist ein Nachtwächter, ein Harlekin und du eine Prinzessin. Heute ist es anders: Da sich eine Redakteurin angekündigt hat, um eine Lesegeschichte über die Pauli Bären zu schreiben, wird heute Schnieke „geboren“.

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2017 von Martina Jansen

Standesamt am 14. März wegen einer Fortbildung geschlossen

Das Standesamt der Stadt Dorsten bleibt am Dienstag, 14. März, wegen einer Fortbildung geschlossen.

2017 von Martina Jansen