Gartenabfälle gehören nicht in den Wald

Abgeschnittene Sträucher, unansehlich gewordene Blumen sowie Rasenschnitt gefährden Wälder und Wiesen.

„Gartenabfälle schaden dem Wald nicht.“ „Wieso darf ich mein Grünzeug nicht hierher bringen? Ist doch Dünger für den Boden.“ „Der Grasschnitt verrottet doch.“

Diese oder ähnliche Erklärungen hört man oftmals, wenn Gartenbesitzer, die ihre Gartenabfälle in der freien Landschaft entsorgen, auf ihr Tun angesprochen werden. Fakt ist: Abgeschnittene Sträucher, unansehlich gewordene Blumen sowie Rasenschnitt gefährden unsere Wälder und Wiesen. Oft ist die Absicht der „Schubkarren-Umweltsünder“ gar nicht mal bösartig – illegal bleibt es dennoch und es drohen sogar nicht unerhebliche Bußgelder. Jetzt im Frühjahr, wenn die ersten Pflegearbeiten im Garten wieder anstehen, häufen sich die wilden Berge mit Grünschnitt. Einmal – im wahrsten Sinne des Wortes – querbeet wird alles, was im Garten übrig ist in den angrenzenden Wald oder auf das Feld gekippt. Und wo erst einmal der erste Grünschnitt liegt, kommen erfahrungsgemäß in kürzester Zeit weitere Gartenabfälle dazu. Und zum Schluss lassen auch oft Bauschutt, Batterien, Autoreifen oder Plastiksäcke nicht lange auf sich warten.

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HIMALAYAN 100 Mile Stage Race 2016

Eine Veranstaltung für Verrückte -
Extremsportler Rainer Kauczor war wieder einmal unterwegs

Was hat dieser Rekener Extremsportler nicht schon alles gemacht in seinem Leben: Marathonläufe in New York, Florenz, Paris, Rom, Hawaii, auf der Chinesischen Mauer und an vielen anderen Orten der Welt oder ein Eismarathon auf dem zugefrorenen Baikalsee in Sibirien. Der 24-Stunden-Treppenlauf in Radebeul mit 9000 zu überwindenden Höhenmetern gilt als einer der härtesten Läufe der Welt – und auch den hat Rainer Kauczor hinter sich gebracht. Und nicht zu vergessen, organisiert der 60-Jährige seit sechs Jahren den 24-Stunden-Lauf in Reken zugunsten des Deutschen Kinderhospizvereins. Doch das, was Kauczor vom 24. bis 28. Oktober auf der Grenze zwischen Nepal und Indien beim Himalayan 100 Mile Stage Race erlebte, bezeichnet er selbst als „Veranstaltung für Verrückte“. Doch lesen Sie selbst... Ein Bericht von Rainer Kauczor:

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„Baars’sches Füßedrücken“ – Quantengeheimnisse

Quantengeheimnisse: Der Titel des Buches – erhältlich bei Amazon –hat durchaus und sogar gewollt eine doppelsinnige Bedeutung.
Beim „Baars’schen Füßedrücken“ geht es offensichtlich um
Füße, umgangssprachlich ja auch „Quanten“ genannt. „Dieses Buch erklärt eine spezielle Art des ‚Füßedrückens‘ und möchte die Erfahrungen und Erkenntnisse lebendig halten, die ich in den letzten 20 Jahren als Krankengymnast durch sie erlangt habe“, lautet Frank Baars Nachwort auf dem Buchdeckel.

Der in Haltern wohnende und praktizierende „heilsame Füßedrücker“ wie er sich selbst nennt, ist weltoffen, wie man an der Begrüßung der Leser seiner Homepage erkennt: „Herzlich willkommen, Welcome, Namaste, Buenos Dias, Bienvenue, Sawat Di Kha, Moin Moin, Servus und Hallo.“

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Die Videomenschen … mit Leidenschaft und Herzblut bei der Sache

Das Zwei-Mann-Team ist locker unterwegs und hat immer einen guten Spruch auf den Lippen. Der gemeinsame gleiche Humor und die Bereitschaft auch hin und wieder etwas kreativ Verrücktes zu probieren zeigen sich auch in ihren Projekten.

So drehte das 2011 gegründete Unternehmen „Videomenschen“ gemeinsam mit 6000 Media den etwas anderen, durchaus interessanten, aber auch kontrovers diskutierten Werbespot „Geiles Dorsten“ mit Ursel Kipp. Aber genau das möchten die zwei auch: „Anders sein, individuelle Lösungen finden.“

Die zwei, das sind der Dorstener Frank Bojert (35) und Rolf Arno Specht (47) aus Marl. Sie drehen nicht nur, sondern geben ihren Filmen eine eigene Note, in dem sie die Musik dafür meistselber komponieren und in ihrem Studio die Projekte damit vertonen. So finden sie jederzeit maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Auftraggeber.

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Hörbuch-Tipp: Katrin Jäger: Schützenkönig

Mit dem "Schützenkönig" habe ich ein spannendes und zugleich lustiges Buch mit einer nicht alltäglichen "Ermittlerin" gelesen und es hat Spaß gemacht, sagt ein begeisterter Leser. Autorin Katrin Jäger hat in ihrem Krimi, das es auch als Hörbuch gibt, das brisante Thema „Frauen im Schützenverein“ aufgegriffen, also Schluss mit lustig in Westfalen?

Schützenfeste in der Region
Schützenfest, für viel Menschen das Volksfest überhaupt, gerade in unserer Region. Das Münsterland ist eine von vielen Hochburgen für die Feste im grünen Rock. Auch in Dorsten und Haltern wird kräftig gefeiert, hat der solide Holzvogel doch keine Chance gegen die gezielten Schüsse der uniformierten Schützenbrüder. Ist der König gefunden und schließlich das Königspaar auf den Thron geschickt, dann wird gefeiert, getrunken und getanzt.

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Landschaftsplan „Lippe“ geht in die Offenlage

Der Kreis Recklinghausen legt den Landschaftsplanentwurf „Lippe“ öffentlich aus. Sein Geltungsbereich erstreckt sich mit rund 5.100 ha über den Freiraum nördlich und südlich der Lippe im Bereich der Städte Dorsten, Marl, Haltern am See, Datteln und Waltrop.

Neben behördenverbindlichen Entwicklungszielen, die die Grundzüge der Landschaftsentwicklung beschreiben, wird das bislang durch Verordnung der Bezirksregierung ausgewiesene Naturschutzgebiet „Lippeaue“ ersetzt und durch neue kleinere Schutzgebiete im Umfeld ergänzt. Neben diesen werden drei Landschaftsschutzgebiete festgesetzt, deren inhaltliche Festsetzungen und Abgrenzungen denen der bisher bekannten gleichen. Zudem werden zwei Naturdenkmale und ein geschützter Landschaftsbestandteil ausgewiesen.
Zentrales Element dieses Planes bilden die 62 Flusskilometer der Lippe, die das Kreisgebiet von Ost nach West durchfließt. Seit mehr als 20 Jahren liegt hier das größte Naturschutzgebiet im des Kreises Recklinghausen. Nachdem die bisherige Verordnung zum Schutz der Lippe auslief, hat der Kreis hier nun innerhalb des Landschaftsplanes dieses Schutzgebiet neu festzusetzen.

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