Heute treffe ich …

Martina Sickelmann, gesundheitsbewusste Wulfenerin

Japanisches Heilströmen – der eigene Doktor ist immer dabei

Mit Martina Sickelmann (61) bin ich bereits seit über zwanzig Jahren befreundet und weiß, dass sie eine Frau ist, die mit beiden Beinen im Leben steht. Das Thema Heilströmen kam bei uns beiden vor ein paar Jahren schon einmal auf, ich habe es dann aber wieder vergessen. Doch heute wage ich mich ganz bewusst wieder an dieses alte Volkswissen.
Bis zu der Geburt ihrer Tochter Lara war Martina Inhaberin einer Massagepraxis in Gelsenkirchen und das Heilen mit ihren Händen bei den therapeutischen Massagen gehörte zu ihrem Berufsalltag. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die gesundheitsbewusste Wulfenerin mit alternativen Heilmethoden wie den Bachblüten und auch dem japanischen Heilströmen, dem Jin Shin Jyutsu beschäftigte und weiterbildete. Daher strömt sie seit 25 Jahren sich und auch ihre Familie mit ausgezeichneten Erfolgen. Das Fieber ihrer Tochter in jungen Jahren hat sie auf diese Weise ebenso schnell senken können, wie sie auch Blutungen stillte.

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2016 von Martina Jansen

Bernd Sauerwein-Fox, Leiter der VHS Dorsten

Frischer Wind in der VHS Dorsten – Makramee war vorgestern

Ein äußerst sympathischer Mann begrüßt mich und bittet mich in sein Büro. Das ist also die Schaltzentrale der Volkshochschule: Hell, luftig und übersichtlich. Der Mann, der hier die Fäden in der Hand hält, hat einen wohltuenden Klang in seiner Stimme und scheint in sich zu ruhen. Bernd Sauerwein-Fox spricht besonnen, ruhig, aber absolut nicht langweilend und so erfahre ich, dass er, bevor er 1988 hier in der VHS anfing, sechs Jahre lang als Deutsch- und Sportlehrer arbeitete. Okay, Sportlehrer wundert mich jetzt nicht bei der sportlichen Figur, aber dass er als Deutschlehrer unterrichtete, das irritiert mich dann doch etwas. Da sind meine Erinnerungen an Deutschlehrer meiner Schulzeit komplett anders.

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2016 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Bernhard Fellner, einer der Gründer der TRI DUCKS

Triathleten – Einzelkämpfer über Stunden

Mir gegenüber sitzt ein Mann, dessen Lachen einfach mitreißt und für gute Laune sorgt: Bernhard Fellner, Gründer der TRI DUCKS.
Nachdem wir bereits in den ersten Minuten festgestellt haben, dass ich seinen Bruder und dessen Frau kenne und wir zusätzlich noch weitere gemeinsame Bekannte haben, sind wir sofort beim „Du“ und die Unterhaltung über seine sportliche Entwicklung gestaltet sich absolut locker.
Begonnen hat sie für den vierfachen Familienvater im ehemaligen Dorstener Hallenbad beim SV Delphin Dorsten, in dem er seine ersten Schwimmversuche unternahm. Sehr bald schon waren sie von Erfolg gekrönt und so wurde der 19-Jährige von Hansi Vogler, dem damaligen Schwimmbeauftragten (ja, das nannte man vor 30 Jahren wirklich so) gebeten, als Übungsleiter Kindern im Wulfener Lehrschwimmbecken an der Wittenbrinkschule das Schwimmen beizubringen. Was er dann auch gerne tat.

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2016 von Martina Jansen

Lambert Lütkenhorst, ehemaliger Bürgermeister in Dorsten

Lütkenhorst steht auf der Klingel, hier bin ich also richtig.

Ein wenig nervös bin ich schon, habe aber kaum Zeit darüber nachzudenken, denn da öffnet mir auch schon Marianne Lütkenhorst, eine freundliche Frau mit einem herzlichen Lächeln, die Tür und bittet mich in ihren Garten. Da steht sie also die grüne Bank, das Abschiedsgeschenk der ehemaligen Mitarbeiter ihres Mannes an ihren scheidenden Chef, welche Lambert Lütkenhorst in unserer letzten Ausgabe als seinen „Lieblingsplatz“ vorstellte. Dahinter ein riesiger, top gepflegter Garten, eine Oase mitten in Holsterhausen. „Dann will ich mal Frau Jansen begrüßen“ höre ich hinter mir eine Stimme und ein modern gekleideter Alt-Bürgermeister, dem man seine mittlerweile 68 Jahre nicht ansieht, begrüßt mich.
Wir setzen uns auf die Bank, trinken Kaffee und unser Altbürgermeister verrät mir, dass dieses Haus in Holsterhausen sein Geburtshaus ist.

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2016 von Martina Jansen

"50's HarMoni(e)"

Letzte Woche kam ich in den Genuss eines Privatkonzertes.

Okay, Konzert trifft es nicht ganz, aber es war zumindest ein ganzer Song, vorgetragen nur für mich alleine. Und schon bei den ersten Takten von „Lollipop“ wusste ich, was Hartmut Keuer mit dem „Geist der 50er Jahre“ meinte. Auch ich schnippte sofort mit, so wie es alle Gäste bereits nach ein paar Takten bei den Konzerten dieses 50er Jahre Trios tun.

Ich bin absolut unmusikalisch, obwohl mir alle drei Musiker vehement widersprachen, denn es gäbe keine unmusikalischen Menschen, obwohl ich, wie gesagt, keinen Ton treffe und Musik lediglich in „Laut“ und „Leise“ beziehungsweise „Mag ich“ oder „Mag ich nicht“ einteile, merke ich hier sofort, wie wunderbar die drei verschiedenen Stimmen zusammenpassen.

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2016 von Martina Jansen