Heute treffe ich …

Heute treffe ich Joshua Hildebrandt

Streetworker aus Leidenschaft

Im Internet wird der Streetworker, der Straßensozialarbeiter, als eine Person beschrieben, die sich in Großstädten in der Nähe von Bahnhöfen, Parkplätzen, in Einkaufszentren und Hinterhöfen um Drogenabhängige, straffällige Jugendliche, Jugendbanden, Prostituierte und Nichtsesshafte kümmert. Ich habe dabei sofort einen Mann im mittleren Alter mit Parker und Kapuze vor Augen.

Joshua Hildebrandt, allgemein von den Jugendlichen nur Joshi genannt, ist anders. Er ist ebenfalls Streetworker, sein Arbeitsgebiet ist jedoch Dorsten-Hervest - und er ist mit seinen 25 Jahren jünger, als ich mir einen Streetworker vorstelle.

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2017 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Heute treffe ich Marion Taube, Anstifterin und Kuratorin

„Marion Taube? Sie hat doch den Polder-Park geschaffen!“  
„Marion Taube? Hatte die Frau nicht auch was mit der Anstiftung zur Stadtentdeckung zu tun?“
„Marion Taube macht doch jetzt auch den neuen Stadtpark, oder?“

Den Namen Marion Taube kennen die Dorstener. Manch einer weiß sogar, wie sie aussieht. Aber wer ist diese Frau? Wer ist Marion Taube?
Ich traf Marion Taube bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung der Idee des Bürger-Stadtparks und erlebte eine Frau, die für ihr Projekt brannte. Mit ihr bekam eine „trockene“ Pressekonferenz Unterhaltungswert.  

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2017 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Heute treffe ich Oliver Grimm, ehemalige Leitung im Gemeinschaftshaus Wulfen

Bye bye Dorsten – Hello Gladbeck

Angedacht hatten wir das Treffen schon vor drei Monaten, nun hat es zum Glück doch noch geklappt. Quasi auf den letzten Metern erwischte ich Oliver Grimm noch in seinem Büro. Es herrschte dort schon Aufbruchsstimmung, seine Zeit als Leiter des Gemeinschaftshauses ist bald vorbei. „Mich als waschechten Kirchhellener zieht es wieder zurück nach Gladbeck“, so Oliver Grimm. 

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2017 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Heute treffe ich Gregor Preis, Trommler aus Leidenschaft

„Ein Leben ohne die Musik kann ich mir nicht vorstellen.“

Mit seinem Vornamen kann der 65-Jährige voll und ganz zufrieden sein. Er verdankt ihn seiner Mutter, die für ihr Leben gerne Gregorianische Kirchenmusik hörte. Ihrer Fantasie, lieber Leser, liebe Leserin, bleibt es jetzt selber überlassen, wie Gregor Preis heißen könnte, wäre seine Mutter ein Opern- oder Rockfan gewesen.

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2017 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Heute treffe ich Thomas Hein, Firmeninhaber, Langstreckenläufer und engagierter, ehrenamtlich tätiger Bürger Dorstens

Ich habe es nicht ausprobiert, aber hätte ich Passanten auf dem Dorstener Marktplatz gefragt, was ihnen zu „Thomas Hein“ einfällt, dann wären sicherlich die Begriffe „Bierbörse“ „Eislaufbahn“ und „Altstadtfest“ gefallen.

Womit sie auch recht haben, denn fast alle jährlich stattfindenden großen Stadtfeste entstammen der Planung von Thomas Hein und seinem Team.
Sicher denken jetzt einige Leser: „Hat er ja auch schließlich gelernt.“ Falsch! Hat er nicht!

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2017 von Martina Jansen (Kommentare: 0)